Stefano Gabbana und Domenico Dolce: In London ist man exzentrischer

Der Designer Stefano Gabbana erklärte anlässlich der Londoner Geschäftseröffnung den Unterschied zwischen britischer und italienischer Männermode.

Stefano Gabbana (54) findet, der Unterschied zwischen London und Mailand liege in der "Exzentrik".

Am Wochenende eröffneten der Modeschöpfer und sein Geschäftspartner Domenico Dolce (50) ihre neue Boutique in der Londoner Bond Street. Das italienische Designerduo feierte am Samstag die Einweihung, wobei der Unterschied zwischen italienischem und englischem Stil diskutiert wurde. "London ist wie keine andere Stadt. Der Unterschied zwischen hier und Mailand ist Exzentrik", so Gabbana zu 'Style.com'.

Der neue Store ist ein dreistöckiges Meisterwerk italienischer Architektur, verfügt über einen eigenen Barbier und einen Bereich für maßgeschneiderte Mode. Die Idee dahinter war, einen einzigartigen Komplettansatz für einkauflustige Herren zu gestalten. Gabbana ist der Meinung, dass Mailand und London klassische Nadelstreifenanzüge und herausragende Schnitte böten, London aber den gewissen Kick hinzufügen würde. "London fügt immer etwas Cooles dazu, einen kleinen Schuss Farbe an Socken und Krawatten. Für uns ist das eine Design-Studie", erklärte der Designer.

Die Italiener überraschten die prominenten Gäste der Einweihungsparty, zu denen Sängerin Kylie Minogue (45, 'Timebomb'), Modeexpertin Lulu Kennedy und Model David Gandy (33) zählten, mit einer kleinen Vorschau auf die kommende Frühjahr/Sommer-Kollektion. Die Präsentation endete mit einer Reihe witziger Looks, zu denen T-Shirts mit dem Abbild der Herzogin von Cambridge zählten. "Für einen Kerl wie mich ist dieser Ort perfekt für die Klamottensuche", schwärmte Gandy über den Store. "Du musst dich nicht durch den gesamten Frauenkram quälen. Es ist ein Ort, der nur für Männer gemacht ist und das ist in jeder Stadt selten, glauben sie mir", schwärmte David Gandy von dem neuen Dolce-&-Gabbana-Laden in der Londoner Bond Street.

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