Shakira: Sport muss Spaß machen

Für die kolumbianische Hüftschwung-Queen Shakira macht es keinen Sinn, Sport zu treiben, bei dem sie sich quält

Shakira, 37, findet nicht, dass man leiden sollte, um fit zu bleiben.

Die Sängerin ("Loca") war zunächst geschockt, als sie ihren Körper nach der Geburt ihres Sohnes Milan, der im Januar vergangenen Jahres zur Welt kam und den sie gemeinsam mit ihrem Freund Gerard Piqué, 27, erzieht, zum ersten Mal sah. Zwar scheint sie in Rekordzeit wieder zur Spitzenfigur zurückgefunden zu haben, aber die Neu-Mama beharrte darauf, dass sie Zeit brauchte, sich an ihren neuen Körper zu gewöhnen. "Der erste Blick in den Spiegel nach der Geburt war ein Schock", gestand sie gegenüber dem "Women"s Health'-Magazin. "Man fragt sich, ob es überhaupt möglich ist, jemals wieder so auszusehen wie früher."

Die Schönheit erkannte aber schnell, dass es ihr keinen Spaß macht, ins Fitnessstudio zu gehen. Stattdessen verlor sie die zusätzlichen Pfunde mit Hilfe von Basketball und Zumba. Das brachte sie nicht nur ins Schwitzen, sondern machte auch noch Freude. Schließlich glaubt die Latina nicht an ein taffes Sport-Regime um jeden Preis. "Man sollte nicht leiden, um fit zu bleiben - Sport muss Spaß machen", lächelte sie. "Bei solchen Sportarten merkt man vor lauter Konzentration gar nicht, wie sehr man sich auspowert." Stillstand sei für die Musikerin ohnehin ein Albtraum. "Wer stillsteht, fühlt sich schlecht. Deshalb ist es so wichtig, in Bewegung zu bleiben. Fit zu sein stärkt das Selbstvertrauen. Und Selbstvertrauen wirkt immer sexy."

Keine Frage: Im Showbiz ist von größter Bedeutung, gut auszusehen. Aber jetzt, da sie eine Familie hat, konzentriere sie sich lieber auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben. "Ich habe ein Kind und einen Mann, für die ich da sein will", erklärte Shakira.

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