Rita Ora: Träumereien im Klassenzimmer

Die britische Musikerin Rita Ora schummelte heimlich Modemagazine in ihre Schulbücher - so konnte sie während des Unterrichts von toller Kleidung träumen

Rita Ora, 23, versteckte Modemagazine im Chemiebuch.

Die Sängerin ("R.I.P.") gehört heute dank Hits wie "How We Do (Party)" und "I Will Never Let You Down" zu den momentan angesagten Musikstars. Darüber hinaus konnte sie sich auch in der Mode- und Beauty-Welt einen Namen machen, indem sie in der Modekampagne von Roberto Cavalli, 73, zu sehen ist sowie für den aktuellen Duft von DKNY wirbt. Außerdem bringt sie gerade ihre eigene Adidas-Kollektion auf den Markt.

Schon früh wuchs in der Britin eine Leidenschaft für Mode und die Chartstürmerin tauchte auch im Klassenzimmer während der Schulstunde gerne mal in die neuesten Trends ein. "Ich steckte Modemagazine in meine Schulbücher und verlor mich in Tagträumen. Ich liebte die Vorstellung von Glamour, sich wunderschön und aufgebrezelt zu fühlen", gestand sie im Gespräch mit dem britischen "Stylist"-Magazin. "Ich wollte immer schon eine visuelle Wirkung haben, es ist eine andere Art, sich selbst zu identifizieren."

Auf dem roten Teppich präsentiert sich Rita gerne in gewagten Outfits und begeisterte vor Kurzem bei den GQ Men Of The Year Awards in London in einer bodenlangen Glitzer-Kreation, die einen schenkelhohen Schlitz hatte. Auf ihre Garderobe angesprochen, gab die Sängerin auch zu, dass es keine Limits bei ihr gäbe, wenn es um Mode geht. "Nein", kicherte sie. "Ich weiß, dass die Leute "Quatsch" denken werden, aber es gibt wirklich keine Grenzen. Ich bin dazu bereit, alles auszuprobieren." Verdanken habe sie ihren Mode-Mut übrigens ihren Eltern, die ihr nie die Luft zum Atmen genommen haben. "Sie gaben mir Moralvorstellungen mit auf den Weg, aber sie haben mich nie eingeschlossen. Sie haben vielleicht gedacht, dass ich mit dem, was ich trug und was ich tat, ein bisschen verrückt bin, aber sie waren unterstützend und gaben mir Selbstvertrauen. Ich erinnere mich einfach immer selbst daran, dass egal was ich mir aussuche zu tragen, man letzten Endes niemanden damit verletzt."

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