Rihanna Sieg gegen Topshop

Rihanna
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Sängerin Rihanna konnte einen Sieg gegen Topshop verbuchen, nachdem die Modekette ohne zu fragen Bilder des Stars auf Shirts gedruckt hatte.

Rihanna (25) hat den Kampf gegen Topshop gewonnen.

Der Popstar ('Te Amo') hat die Modekette auf umgerechnet 3,7 Millionen Euro verklagt, weil diese Anfang des Jahres T-Shirts verkaufte, auf denen die Sängerin zu sehen war. Ihr Rechtsteam sagte vor Londons höchstem Gericht, dass Topshop die Fans betrogen hätte, da das Bild ohne die Erlaubnis der Sängerin benutzt worden sei und das einen Imageschaden zur Folge haben könne.

Der zuständige Richter Birss sagte am Dienstag nun in seiner Entscheidungsverkündung: "Berühmte Menschen haben nicht automatisch das Recht, die Reproduktion ihrer Bilder zu kontrollieren. Die Verwendung dieser Fotografie wird nicht als Eingriff in Rihannas Privatsphäre eingestuft. Der Verkauf eines T-Shirts mit dem Bildnis einer berühmten Person an sich, ist kein Akt des Kennzeichenmissbrauchs. Wie auch immer, schließe ich trotzdem, dass der Verkauf dieses Shirts durch Topshop einen Akt des Kennzeichenmissbrauchs darstellt."

Das Bild, das auf den Shirts zu sehen war, war 2011 bei einem Shooting entstanden. Rihanna hat einen Modedeal mit River Island - in England ein direkter Konkurrent zu Topshop. Es wurde kürzlich berichtet, dass der Star unglücklich darüber war, wie er von Topshop behandelt wurde. Der Milliardär Sir Philip Green (61) ist Vorsitzender der Kette. Ein Insider enthüllte gegenüber der 'New York Post', dass Rihannas Team in den letzten acht Monaten versucht hätte, mit der Firma zu verhandeln. Es wurde außerdem behauptet, dass Rihanna fast eine Millionen Euro in das Gerichtsverfahren steckte, nachdem sie eine Anwaltsfirma damit beauftragt hatte.

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