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Neon bei Hussein Chalayan Weg mit den Pastelltönen!

Neon bei Hussein Chalayan
© CoverMedia
In der kommenden Saison sind leuchtende Neonfarben der Bringer.

Wer in der kommenden Saison modisch die Nase vorn haben will, sollte auf jeden Fall Neon tragen.

Weg mit den niedlichen Pastelltönen und her mit etwas Frischerem, Mutigerem: Farbig fluoreszierende Teile gehören ab sofort zu unseren Favoriten im Kleiderschrank. Neon-Outfits in scharfen Pink- und Orange-Tönen, leuchtendem Grün und Kobaltblau zierten die Laufstege der Frühjahr/Sommermodenschauen aller Designer.

Hussein Chalayan etwa präsentierte in Paris eine größtenteils weiße Kollektion, bei der aber auch frische Grün- und Blautöne auftauchten. Die Models trugen fließende, halblange weiße Röcke kombiniert mit kräftig grünen Schößchenjacken und breitkrempigen Hüten mit Plastikvisieren in Neonblau und -grün.

Proenza Schouler brachte den New Yorker Laufsteg zum Erleuchten, während Simone Rocha, Erdem, Matthew Williamson und Antonio Berardi den auffälligen Trend in den Mittelpunkt ihrer Londoner Shows stellten. Berardi baute den Neon-Trend auf subtile Weise in seine Kollektion ein: er mischte superfeminine Schnitte mit gewagten Farben und kreierte so äußerst tragbare Looks. Ein Model trug ein verziertes Top in Weiß und Metallic zusammen mit einem auffälligen pinkfarbenen Rock - perfekt für den Abend.

Matthew Williamson kombinierte Orange- und Pinktöne zu einem Hingucker - die Models zeigten neonfarbige Hemden und Kleidern in Batikoptik.

Der Look kann auf zweierlei Art getragen werden: Die mutigeren Fashionistas können vollfarbige Outfits wählen, während die vorsichtigeren sich an ein zentrales Teil halten sollten, das dann mit etwas Zartem oder Fließendem kombiniert wird, um so einen Look zu erzielen, der subtil, aber doch glamourös wirkt.

Jeans und ein neonfarbiges Trägershirt sind der perfekte Look für tagsüber, wenn man den gewagten Trend nach und nach in den eigenen saisonalen Kleiderschrank einbringen will. Nur die Sonnenbrille sollte man auf keinen Fall vergessen.

CoverMedia

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