Michael Lo Sordo: Willkommen bei Net-a-Porter

Designer Michael Lo Sordo ist begeistert, seine Kollektionen jetzt auch über Net-a-Porter verkaufen zu können

Für Michael Lo Sordo ist sein neuer Vertrag mit Net-a-Porter "eine große Sache".

Das australische Label ist das neueste Modeunternehmen, das über den Onlineshop verkauft wird und reiht sich damit bei Marken wie Calvin Klein und Prabal Gurung ein. Für den Designer, der vor sechs Jahren seine Kollektion erstmalig auf der Fashion Week präsentierte, ist dieser Deal ein riesiger Schritt in seiner Karriere und er ist begeistert, zu den Auserwählten zu gehören: "Ein Teil der Net-a-Porter-Gruppe zu sein, ist eine große Sache. In dieser spannenden neuen Phase meines wachsenden Geschäftes war dieser Schritt eine natürliche Entwicklung. Die Net-a-Porter-Seite ist meiner Meinung nach die beste der Welt und ein wahres Abbild der [Gründerin] Natalie Massenet und dem talentierten Team der Einkäufer", zitierte ihn "vogue.com.au".

Die Net-a-Porter-Einkaufsleiterin Sasha Sarokin entdeckte Michael zu Beginn des Jahres. Sofort war ihr klar, dass seine einzigartigen Designs - ebenso wie die Kollektionen seiner australischen Kollegen Zimmermann und Dion Lee - perfekt in die Auswahl der Webseite passen würden. "Ich fuhr im April zur Australian Fashion Week auf der Suche nach neuen Talenten und entdeckte Michael Lo Sordo … Seine Show hat mich umgehauen. Michael designt für Kunden, die ebenso unsere sein könnten. Man kann seine Designs von Kopf bis Fuß tragen, exquisit und mühelos aussehen, oder als Einzelteile mit einer Boyfriend-Jeans", berichtete sie.

Michael Lo Sordo machte sich einen Namen mit seiner starken Ästhetik, die sowohl männliche als auch weibliche Designs beinhaltet. Seit vielen Jahren ist der Modeschöpfer ein begeisterter Fan der Fashion-Branche und in einem früheren Interview erinnerte er sich an einen seiner Lieblingsmomente einer Fashion Week: "Vor zehn Jahren während meines Studiums war ich als Praktikant bei Spin während der Fashion Week. Ich erinnere mich noch daran, wie sehr ich mich auf die Show von Peter Morrissey freute. Der Sex, der Glamour und der ganze Hype und die Aufregung enttäuschten mich nicht und von da an war ich davon besessen. Leider gibt es keine Shows mehr wie diese", bedauerte Michael Lo Sordo auf "au.lifestyle.yahoo.com".

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