Kim Kardashian Adidas adé

Kim Kardashian
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It-Girl Kim Kardashian wird nicht wie ihr Verlobter eine Linie für den Sportriesen Adidas designen

Kim Kardashian (33) kassierte eine Abfuhr von Adidas.

Die Reality-Schönheit war im Gespräch, eine Kollektion für den Sportmode-Giganten zu kreieren - das wird jetzt anscheinend nicht der Fall sein. Ihr Verlobter, der Rapper Kanye West (36, 'Touch The Sky') hat mit der Marke gerade einen lukrativen Deal unterzeichnet und hielt es für einen super Einfall, dass Kardashian eine Frauenlinie rausbringen würde. "Kanye schlug die Idee vor, aber Adidas lehnte ab. Also wird er sich mit einer Linie in der Familie begnügen müssen. Er denkt daran, Kim in seinen Klamotten modeln zu lassen, wenn die Linie irgendwann rauskommt", verriet ein Insider der britischen Zeitung 'The Sun'.

Darin wird die Fernsehdarstellerin sicherlich spitze aussehen: Diese Woche zeigte sich das It-Girl am Strand von Miami in einem winzigen weißen Bikini, sodass man ihre beneidenswerten Kurven und die Top-Figur, die sie sich nach der Geburt ihrer Tochter im Juni wieder antrainiert hat, bewundern konnte.

Die Adidas-Zusammenarbeit mit West kam zustande, nachdem die Partnerschaft mit dem Konkurrenz-Konzern Nike scheiterte. Nicht kommentarlos: Während eines Konzerts vergangenen Monat tobte der 'Yeezus'-Interpret vor seinem Publikum und wetterte gegen den Nike-Geschäftsführer Mark Parker. Er teilte seinen Zuschauern mit, wie sehr er diesen verachte: "Mark Parker versuchte, mich zu seinem Sohn zu machen. Ja, mich zu seinem Sohn zu machen, weil ich die Sonne bin und hell strahlen werde. Und auch wenn ich nicht so viel Geld wie ein Milliardär habe und wenn ich nicht die Firmen habe, die dieser Typ hier drüben hat - was ich habe, ist meine Stimme", so der zornige Musiker. Er lasse sich von niemandem etwas vorschreiben. "Keine Kooperation kann mir meine Stimme wegnehmen und ich werde auf der Spitze meines verdammten Berges so laut schreien, wie ich will. Alles, was ich will. Wann auch immer ich es will. Ist das verrückt?", fragte der Verlobte von Kim Kardashian sein Publikum in New York.

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