Kate Upton: Hartes Training für Cover-Shooting

Model Kate Upton trainierte täglich für das Foto-Shooting für die 'Sports Illustrated Swimsuit Issue'.

Kate Upton (20) absolvierte ein hartes Trainingsprogramm für ihr neuestes Titelbild der 'Sports Illustrated Swimsuit Issue'.

Die Blondine ziert bereits das zweite Jahr in Folge das Cover der legendären Zeitschrift, für das das Shooting in der Antarktis stattfand. Im letzten August begann das Model bereits mit ihrem Sportprogramm mit Promi-Trainer David Kirsch, um sich auf das Shooting vorzubereiten. Als das Datum näherrückte, steigerte sie ihre Trainingseinheiten sogar noch. "Als sie in New York war, sah ich sie jeden Tag. Doppelte Einheiten. Sie hat sogar allein noch über das normale Training hinaus Übungen absolviert. Zum Schluss waren das dann zwei bis zweieinhalb Stunden jeden Tag, vier Wochen lang. Das ist jede Menge Kirsch-ing", lachte David Kirsch im Interview mit 'The Cut'. "Ich habe ihr klar gesagt, dass ich ihre Rundungen super finde und dass ich nicht will, dass sie dünner wird. Es ging darum, ihre Beine zu trainieren, ihren Hintern, den Bauch, die Arme und eine Diät zu machen."

Als Teil des Sport- und Ernährungsprogramms machte Upton auch einige Entschlackungskuren mit, von denen eine sogar eine Woche dauerte. Auch begann sie mit Kickboxen, um sich in Form zu bringen. Kirsch versicherte, dass er nicht wollte, dass sie auch nur einen Zentimeter ihrer weiblichen Figur verliere. Ihre genetische Veranlagung hätte das ohnehin unmöglich gemacht. Das Resultat kann sich sehen lassen und der Trainer war stolz auf die Fotos, die das Model für 'Sports Illustrated' geschossen hat. Dennoch kritisierte er die Wahl des Titelbildes, auf dem sie ohne Oberteil in einer fellbesetzten weißen Jacke und knappen Unterhöschen posiert: "Haben sie die Fotos mit der Körperfarbe gesehen? Die sind großartig. Das Cover? Ich finde nicht, dass sie das beste Bild genommen haben. Ich weiß nicht, wie sie zu der Entscheidung gekommen sind. Vielleicht wollten sie einfach viel Brust zeigen, das liegt sicher an ihrem Zielpublikum", grübelte Kate Uptons Personal Trainer.

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