Kate Moss: Biografie zu ihren Ehren

Supermodel Kate Moss ist jede Ehrung wert - das findet zumindest Chris Roberts, der Autor ihrer Biografie

Kate Moss (40) verdient eine Biografie, sagt Chris Roberts.

Die britische Stilikone feiert heute ihren 40. Geburtstag und ihre langjährige Karriere inspirierte Chris Roberts zu einer Biografie über ihr Leben, die den simplen Titel 'Kate Moss' trägt. Seitdem Moss mit 14 Jahren am Flughafen von New York entdeckt wurde, arbeitete sie weltweit für die größten Modehäuser - von Gucci, über Chanel bis zu Calvin Klein - und zählt zu den berühmtesten Models. "Kate war es wert, sie zu ehren. Sie hat besonders lange durchgehalten und ihre Karriere hat eine Dauerhaftigkeit, mit der viele Leute, als sie mit 14 Jahren entdeckt wurde, nicht gerechnet haben", schwärmte Roberts im Interview mit der britischen Zeitung 'The Telegraph'. "Niemand, der sie kennt, würde ein schlechtes Wort über sie sagen, weil a) sie Freunde sind, b) es diese Loyalität um sie herum gibt, diesen schützenden Kreis. Es gibt diesen sehr schützenden, loyalen Kreis, dem gegenüber sie ebenso loyal ist - solange niemand ihre schmutzige Wäsche ans Tageslicht bringt."

Das Buch berichtet über die ersten Jahre von Moss in der Modebranche bis hin zu ihren Catwalk-Glanzjahren. Es thematisiert auch den Kokain-Skandal, in den sie verwickelt war, sowie ihre Beziehung zu Hollywoodstar Johnny Depp (50, 'Lone Ranger'). Obwohl der Autor Moss niemals persönlich traf, schrieb er das Buch mithilfe der Medienberichterstattung und befragte einige enge Freunde. Moss ist bekannt für ihre Abneigung gegenüber Interviews - ein weiterer Punkt, der laut Roberts ihren Charme ausmache. Und trotz des Geheimnisses und der Bewunderung, die das Model umgibt, hält der Schriftsteller sie für eine ganz normale Person. "Die Wahrheit ist, dass sie wahrscheinlich ein ganz gewöhnliches Mädchen aus Südlondon ist, aber sie ist zu diesem Medienphänomen geworden, das die Welt durchlaufen hat. Das ist ein Zeichen der vergangenen Jahrzehnten, dass wir mit den Stars in den Schlagzeilen leben und visuelle Bilder eher erkennen als über Shakespeare zu diskutieren", fügte der Autor der Kate-Moss-Biografie hinzu.

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