Kate Moss: "Super nett" im Interview

Stil-Ikone Kate Moss beruhigte einen übermäßig nervösen Reporter, als dieser sie interviewte.

Kate Moss (39) war "echt witzig und super nett" in einem Interview mit einem Journalisten, der so nervös war, dass er nicht mit dem Zittern aufhören konnte.

Die britische Verlagsgruppe Condé Nast erweiterte ihr digitales Videoangebot mit dem Launch des Teen-Vogue-Kanals. In einer der neuen Sendungen, die auf dem Kanal ausgestrahlt werden, interviewt Andrew Bevan, der Style Features Director der 'Teen Vogue', Stars und wichtige Persönlichkeiten der Modeindustrie. In einem Interview mit 'Fashionista.com' plauderte der Moderator nun über seine unvergesslichsten Interviews und den peinlichsten Moment bei den Aufnahmen: ein Interview mit Stilikone Kate Moss. "Ich war so nervös, Kate Moss zu interviewen. Mir war total schlecht und aus einem mir unbekannten Grund hatte ich Angst, sie zu treffen. Das passiert sonst nicht und ich weiß auch nicht, warum das so war. Sie ist ja keine Naomi Campbell, die dafür bekannt ist, die Leute mit Dingen zu bewerfen. Sie war dann echt witzig und super nett und einfach bezaubernd. Ich habe sogar noch Extra-Zeit mit ihr bekommen. Trotzdem war es mir so peinlich, weil ich die Fragen krampfhaft in meinen Händen hielt und einfach nicht aufhörte zu zittern. Ich bin ein Fan, wie jeder andere auch, aber ich bin jetzt nicht der Präsident ihres Fan-Clubs oder so, deshalb verstehe ich bis heute nicht, was mit mir los war", verriet er.

Bevan hat eine klare Vision für seine Show, die sich von anderen Sendungen unterschieden soll. Er habe genug von den immer gleichen Promi-Interviews und hoffe, interessante Einblicke aus seinen Gesprächspartnern herauszuholen. Schon als Kind träumte er davon, eine Talkshow zu moderieren, berichtete er weiterhin: "Als kleines Kind liebte ich Johnny Carson, die 'Today Show', 'Good Morning America' und ich hatte eine ungesunde, komische Leidenschaft für Regis und Kathie Lee - ich träumte davon, bei dieser Show zu sein. Ich spielte stundenlang im Keller oder im Schafzimmer mit Plüschtieren und stellte Talkshow-Interviews in einer Sendung namens Andrew's Time nach. Ich hatte keine Videokamera, also nahm ich es auf einem Kassettenrekorder von Fisher Price auf", erinnerte sich Andrew Bevan.

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