Justin Timberlake: Wie ein Kinderspiel

Den Popstar Justin Timberlake einzukleiden, ist laut Modeschöpfer Neil Barrett ganz einfach

Der Stil von Justin Timberlake, 33, ist laut Neil Barrett "ein Mix aus Mode-Elementen".

Der Designer ist für seine sportlichen Looks bekannt und arbeitet seit vielen Jahren mit dem Sänger ("Mirrors") zusammen. Was ihm an der gemeinsamen Arbeit besonders gefalle, ist, dass Justin so ein gutes Mode-Auge habe. "Ich mag besonders den persönlichen Stil von Justin. Für mich ist er wie seine Musik: eine Kombination aus urbanen Street-Style mit klassischen Klamotten, was meinem Design-Ethos entspricht. Es ist ein Mix aus Mode-Elementen", erklärte er gegenüber "vogue.co.uk".

Neil kleidet den Popstar seit 2008 ein und verriet gerne, dass sein Lieblingslied "SexyBack" sei. Er findet den "ironischen" Text der Pop-Hymne toll und gab zu, dass er immer grinsen müsse, wenn er den Track hört.

Dass der dreifache "Brit Award"-Gewinner ein Händchen für Mode hat, untermauerte er bereits in der Vergangenheit mit seinem eigenen Label William Rast. Trotzdem schenkt er Neil bei seiner Garderobe immer Vertrauen, was vermutlich daran liegt, dass die beiden Männer einen sehr ähnlichen Geschmack haben. Der Designer kleidete den Künstler sogar für seine "The 20/20 Experience"-Welttour ein. "Justin trägt meine Designs jetzt seit geraumer Zeit und wir haben häufig genug zusammen gearbeitet, sodass wir einander verstehen - Sitz, Stoff und Design", zählte der Mode-Fachmann auf.

Der Chartstürmer bestätigte vergangenes Jahr, dass er sein Fashion-Label verlasse, im April wurde jedoch verkündet, dass der Abschied wohl nur vorübergehend war und er wiederkommen werde. Der Star schuf das Unternehmen 2005 gemeinsam mit seinem Jugendfreund Trace Ayala, der darüber sprach, was man in Zukunft von der Firma erwarten könne. "[Justin] gehört zu diesen Typen, die solche Perfektionisten in jeder einzelnen Sache sind, die sie tun", staunte der Freund und Geschäftspartner von Justin Timberlake gegenüber "WWD" und ergänzte: "Seine Pläne für die Zukunft sind so gewaltig, dass ich mich frage, ob das wirklich erreichbar ist? Ob wir das schaffen können."

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