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Joe Manganiello Taffes Workout

Joe Manganiello
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Schauspieler Joe Manganiello weiß genau, wie sich die Leute nach ihrem Fitnesstraining fühlen sollten

Joe Manganiello (37) will, dass sich die Menschen nach dem Sport mehr als nur gestärkt fühlen.

Der Serienstar ('True Blood') veröffentlichte sein eigenes Fitness-Buch mit dem Titel 'Evolution: The Cutting-Edge Guide To Breaking Down Mental Walls And Building The Body You've Always Wanted' - inklusive eines Vorworts von Bodybuilder-Legende und Leinwandstar Arnold Schwarzenegger (66, 'Terminator').

Dass Manganiello einen tollen, durchtrainierten Körper hat, beweist er oft in seiner Rolle als Werwolf Alcide Herveaux in der Hit-Serie 'True Blood'. In seinem Büchlein teilt der Star mit, wie man eine Trainings-Session auch erfolgreich beendet: "Ich vermute mal, dass du irgendwie gestärkt aus dem Fitnessstudio rausgehst, aber dann sind deine Ergebnisse nur Mittelmaß", schrieb er. "Die Ergebnisse, die du wirklich willst, liegen in etwa da, zum Auto zu kriechen oder zu taumeln, während deine Arme dermaßen zittern, dass du kaum die Schlüssel aus der Tasche ziehen und das Lenkrad auf der Heimfahrt festhalten kannst."

Der Muskel-Mann war körperlich nicht immer in so einer guten Verfassung. Nachdem er 2002 seinen Durchbruch mit der Rolle als Flash Thompson in 'Spider-Man' feierte, hatte er vier Jahre lang keinen anderen Schauspiel-Job mehr. In dieser schwierigen Zeit verfiel er dem Alkohol und anderen Substanzen, über die sich der Star allerdings ausschweigt. "Ich habe am Tag eine Flasche Whisky getrunken und zwei Schachteln Zigaretten geraucht. Ich will nicht näher drauf eingehen, aber man endet im Alter von 25 Jahren nicht damit, clean zu werden, wenn keine Drogen im Spiel sind", gab er gegenüber der britischen Zeitung 'Metro' zu. Doch glücklicherweise konnte er sein Leben wieder in den Griff bekommen. "Mich hat es schlimm erwischt. Mein ganzes Leben war praktisch ruiniert. Bei jedem Süchtigen gibt es eine bildhafte und manchmal eine reale Spur von Opfern - glücklicherweise war es in meinem Fall nur eine bildhafte", beschrieb Joe Manganiello die Folgen der Sucht.

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