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Jenny McCarthy Neues Verständnis für Models

Jenny McCarthy
© CoverMedia
Schauspielerin Jenny McCarthy findet, dass die Designer-Heels von Christian Louboutin einfach zu teuer sind - doch für dieses Problem kennt sie gute Tricks

Jenny McCarthy, 41, scherzte, dass sie sich die Sohle ihrer Schuhe einfach rot anmale, damit sie wie die bekannten High Heels von Star-Designer Christian Louboutin aussehen.

Der blonden Leinwandschönheit ("Rache ist sexy") sind die Kult-Schuhe einfach zu teuer, doch so ganz stimmte der Spruch mit der roten Farbe nicht: Statt sich einen Pinsel zu schnappen, designte sie einfach ihre eigene Kollektion. Gemeinsam mit der Schuhmarke Mojo Moxy kreierte sie eine Frühjahrs-Linie namens Dusty. Einer der Gründe, wieso sie sich für das Projekt entschied, war, weil die "witzigen" Designs immer erschwinglich sind. Ganz praktisch für Frauen, die sich keine teuren Designer-Stücke leisten können. "Der Look ist witzig und nicht zu protzig. Eine Sache, die ich mag, ist, dass die Styles erschwinglich sind. Ich scherze immer, dass ich die Sohle meiner Schuhe Rot malen möchte, weil die Christian Louboutins dieser Welt zu teuer sind, selbst für mich", lachte sie gegenüber "Footwear News" über die sündhaft teuren Treter. Ihre Designs kosten erheblich weniger. Ankle Boots der "Dusty"-Kollektion bekommt man für umgerechnet 51 Euro und sie werden ab April auf "DSW.com" erhältlich sein. Die Schuhmarke Mojo Moxy und "DSW" spenden einen Anteil der Einnahmen an "Generation Rescue", die Wohltätigkeitsstiftung von Jenny McCarthy, die Menschen mit Autismus unterstützt. Ein persönliches Anliegen, da ihr elfjähriger Sohn Evan an der Krankheit leidet. Die Schauspielerin freut sich daher immer sehr, wenn sie Unternehmen findet, die ihr helfen. "Sie unterstützen mich immer, seitdem mein Sohn mit Autismus diagnostiziert wurde. Ich werde ihnen immer dankbar sein", erklärte sie.

Wenn es um Mode geht, lachte die Talkshow-Moderatorin ("The View"), dass sie sich "wie ein Mann fühlt, der in einen weiblichen Körper gestolpert" ist, weil sie ein eher burschikoses Naturell habe. Außerdem erzählte sie, dass sie sich immer nach ihrer momentanen Stimmung kleide und dass sie sich ihre Kleidung auch nicht von ihrem Job vorschreiben lasse - ganz besonders, wenn es um Fußbekleidung geht. "Kennen Sie Stimmungs-Ringe? So fühle ich mich mit meinen Schuhen. Wenn es mir gut geht, trage ich Stilettos. Wenn ich faul bin und ich mein - wie ich es nenne - PMS-Outfit trage (prämenstruelles Syndrom), stelle ich sicher, dass meine Schuhe bequem sind."

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