VG-Wort Pixel

January Jones Auf den Spuren von Jackie Kennedy

January Jones
© CoverMedia
Schauspielerin January Jones befand, dass sich der Stil ihrer Serienfigur "Betty Francis" im Verlauf der sechs "Mad Men"-Staffeln von Grace Kelly zu Jackie Kennedy wandelte

January Jones (35) erklärte, dass sich der Stil ihres 'Mad Men'-Charakters zu einem "Jackie Kennedy"-Look entwickelt habe.

Der Darstellerin ('X-Men: Erste Entscheidung') gibt in der Fernsehserie, die im Amerika der 60er Jahre spielt, die Betty Francis. In Großbritannien läuft diese Woche die sechste Staffel des Epochen-Dramas an und der TV-Liebling verriet, wie sich die Garderobe ihrer Figur seit Drehbeginn veränderte. "Bettys Stil hat sich entwickelt, nicht nur mit der Zeit, sondern auch mit ihrer Rolle", plauderte die Schönheit im Gespräch mit dem britischen Magazin 'Grazia' aus. "In den ersten Jahren eiferte sie Grace Kelly nach, während sie sich jetzt eher wie Jackie Kennedy sieht."

Für die jetzige Staffel finden sich im Kleiderschrank von Jones' Mattscheiben-Ich eher Outfits, die man in jener Zeit an einer Gattin eines politischen Beraters erwartet hätte. Im wahren Leben könnte die Hollywood-Dame jedoch nicht in so einem goldenen Käfig leben, wie es ihre Rolle tut. Stattdessen vergleicht sich die Schauspielerin mit der Figur der früheren Sekretärin Peggy Olson, die mittlerweile in der Serie als Werbetexterin arbeitet. "Ich wäre eher ein Peggy-Charakter, obwohl ich nicht damit zufrieden wäre, von einem Haufen Männer herumkommandiert zu werden, aber ich hätte diese Kleidung geliebt", verriet January Jones.

Die Blondine sprach auch über die körperliche Veränderung, die Betty Francis in der letzten Staffel durchlief. Der Star war während der Dreharbeiten hochschwanger, was bedeutete, dass eine Handlung um die Gewichtszunahme von Betty herum hinzugestrickt werden musste. "Es war hart, die fette Betty anzuschauen", scherzte January Jones und erzählte: "Als wir anfingen zu filmen, war ich ziemlich schwanger und musste jeden Tag um drei Uhr in der Früh zur Arbeit erscheinen, um sechs oder sieben Stunden lang prothetisches Make-up zu bekommen. Ich hatte wirklich große Angst, wie diese erste Folge ausgestrahlt aussehen würde, aber ich liebte die Reaktion des Publikums auf sie. Als sie dicker war, sympathisierten die Zuschauer mehr mit ihr."

CoverMedia


Mehr zum Thema


Gala entdecken