Irina Shayk Angst vor Stalker

Irina Shayk
© CoverMedia
Model Irina Shayk versucht eine einstweilige Verfügung gegen einen Mann zu erwirken, von dem sie sich verfolgt fühlt.

Irina Shayk (27) lebt in Angst vor ihrem Stalker.

Die Foto- und Laufstegschönheit hat Berichten zufolge wegen zwei Zwischenfällen, bei denen sie sich von einem besessenen Fan bedroht fühlte, die Polizei alarmiert. Angeblich lungerte der Mann in der Nähe von Shayks Apartment im West Village rum und hat es sogar schon geschafft, sich Zugang zur Wohnung zu verschaffen.

Laut der 'New York Post' bestätigte die Polizei die Meldung. Angeblich wurde ein bislang anonymer Mann auf Aufnahmen einer Überwachungskamera gesehen, die in dem Gebäude angebracht ist. Während der vergangenen zwei Jahre soll er Irina Shayk außerdem Geschenke, darunter Blumen, geschickt haben.

Weiter soll er sich im vergangenen Jahr Zutritt zur Wohnung des Models verschafft haben, als das Apartment nach den Verwüstungen des Hurrikans Sandy renoviert wurde. Die Russin kehrte nach einem Modeljob in ihr Heim zurück und traf auf ihren Stalker: "Sie kam an und fand einen Eindringling in ihrer Wohnung, schaffte es aber wegzulaufen und den Notruf zu verständigen. Als die Polizisten erschienen, war der Mann bereits verschwunden. Shayk erstattete Anzeige, zu einer Verhaftung kam es aber nicht."

Vergangenen Sonntag tauchte der Mann wieder in der Wohnanlage auf - Shayk erstattete erneut Anzeige und bemüht sich nun um eine einstweilige Verfügung.

Laut der Publikation wurde die Schönheit später dabei belauscht, wie sie bei einem Einkaufsbummel einer Freundin von den Zwischenfällen erzählte. "Sie ging die Einkaufsmeile auf und ab und erzählte ihrer Freundin, sie habe einen Stalker und wie verängstigt sie sei. Sie flüsterte nicht. Ich habe sie noch nie zuvor gesehen, aber ich hätte sie am liebsten beiseite genommen und ihr gesagt, dass ein vollgepacktes Geschäft nicht der richtige Ort ist, um über solche Dinge zu sprechen", erzählte ein Ohrenzeuge.

Die Sprecher von Irina Shayk haben die Angelegenheit bislang nicht kommentiert.

CoverMedia


Mehr zum Thema


Gala entdecken