Herzogin Catherine: Verlobungskleid jetzt für alle

Herzogin Catherine trug bei ihrer Verlobung ein "legendäres blaues Kleid", dessen Kopie nun auf den Markt kommt.

Die Mode von Herzogin Catherine (31) kann man bald erschwinglich nachkaufen.

Eine Kopie ihres blauen Kleides, das sie bei der Bekanntgabe ihrer Verlobung mit Prinz William (31) trug, war sofort ausverkauft. Nun soll auch die günstigere Kopie ein "Verkaufsschlager" werden.

Issa, das Label, das hinter dem 430-Euro-Kleid steckte, hat sich mit der erschwinglicheren Marke Banana Republic für eine Capsule-Kollektion zusammengetan. Die Linie wird eine Reihe Kleider beinhalten, die Herzoin Catherines Geschmack nicht unähnlich seien. Der Kreativchef von Banana Republic, Simon Kneen, hat das Gefühl, dass der Einfluss der Adeligen einen durchschlagenden Erfolg für die Kollektion verspreche. "Das legendäre blaue Kleid war damals für die Öffentlichkeit nicht verfügbar. In der Lage zu sein, so ein Kleid zum ersten Mal anzubieten, ist dazu bestimmt, ein Verkaufsschlager zu werden", zeigte er bei 'fashionista.com' überzeugt.

Die Trendsetterin sorgte weltweit für Schlagzeilen, als im vergangenen Monat das royale Baby, Prinz George von Cambridge, geboren wurde. Kneen scherzte, dass die Veröffentlichung der Capsule-Kollektion daher zeitlich sehr passend wäre - obwohl sie nicht mal geplant war. "Wer ist Kate Middleton?", witzelte er. "Ich wünschte, dass wir es getan hätten [es planen]. Offensichtlich war das alles einfach Schicksal. Wir fingen an, darüber [die Kooperation] zu sprechen, bevor wir wussten, dass Kate schwanger war, oder wann sie das Kind kriegen wird, aber es klappte alles."

Dies wird die zweite Kooperation für Banana Republic sein, die in den Medien große Beachtung bekommen wird, nachdem sich das Label mit der TV-Serie 'Mad Men' zusammenschloss. Auch eine dritte Zusammenarbeit stünde in der Pipeline - mit L'Wren Scott. Kreativchef Kneen hat hohe Erwartungen für zukünftige Projekte. "Nein, ich denke, dass wir erst anfangen, an der Oberfläche zu kratzen", antwortete der Brite auf die Frage, ob die Leute der Kooperationen überdrüssig wären. "Ich glaube, dass das ein moderner Weg für die weniger zugänglichen Designer ist, erreichbarer zu werden. So lange es nicht nur so ist, dass man das nimmt, was sie machen und es einfach nur weniger teuer macht. Lieber sollten es durchdachte Kooperationen sein, um etwas Besonderes und Einzigartiges zu machen und ich habe das Gefühl, dass die Kunden darauf reagieren."

Mit Herzogin Catherine als Mode-Vorläuferin wird die anstehende Kollektion sicherlich ein Kassenschlager.

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