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Herzogin Catherine High Heels erlaubt

Herzogin Catherine
© CoverMedia
Laut Schuhdesigner Nicholas Kirkwood sei es völlig in Ordnung, dass Herzogin Catherine in ihrer Schwangerschaft weiter Schuhe mit Absatz trägt

Herzogin Catherine muss nicht auf ihre hohen Absätze verzichten, nur weil sie schwanger ist, versicherte Schuhdesigner Nicholas Kirkwood.
Sie und Ehemann, Prinz William, erwarten gerade ihr erstes Kind, das Baby soll im Juli zur Welt kommen. Wie es heißt, befindet sich die Schwangere bereits im Mutterschutz, nachdem sie Anfang des Monats noch das Kreuzfahrtschiff "Royal Princess" taufte.
Seit die brünette Schönheit ihre Schwangerschaft bekannt gab, trug sie zu jedem öffentlichen Auftritt Schuhe mit Absätzen und Designer Kirkwood ist der Meinung, dass sie das ruhig tun könne. "Wenn sie daran gewöhnt ist, regelmäßig Heels zu tragen, gibt es keinen Grund, weshalb sie, wenn sie schwanger ist, aufhören sollte. Ich sah vor Kurzem eine meiner amerikanischen Kundinnen und sie ist schwanger und trägt diese himmelhohen Absätze, die wahrscheinlich 20 Zentimeter hoch waren. Aber sie war darauf sehr sicher, weil sie es gewöhnt ist", sagte der Experte dem britischen Magazin "Grazia".

Im vergangenen Jahr war der Modeschöpfer in die Schlagzeilen geraten, als er die Herzogin für ihre Vorliebe für High-Street-Schuhe kritisierte. Wie er verriet, würde er die werdende Mutter gerne in mutigerer Haute-Couture-Fußbekleidung sehen. "Ich weiß, sie versucht, demokratisch zu sein, aber ich weiß nicht, wie viele Paare von 'LK Bennett' man tragen kann. Gelegentlich zeigt sie sich und trägt 'McQueen' oder so etwas. Ich sage nur: 'Mach das öfter! Du sollst eine prinzessinnenhafte Person sein, also verhalte dich wie eine!'"

Diese Woche war auch bekannt geworden, dass Catherine für ihr ungeborenes Baby tief in die Tasche gegriffen habe. Sie wurde im Luxusladen "Dragons" auf der Walton Street in London gesichtet, wo sie besondere Möbelstücke auswählte. "Er ist sehr, sehr teuer und recht altmodisch", steckte ein Insider aus einem benachbarten Geschäft dem People-Magazin.

Nicholas Kirkwood wäre es vielleicht lieber gewesen, Herzogin Catherine hätte das Geld in hochwertiges Schuhwerk investiert.

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