Frida Giannini Brasilianisches Lebensgefühl

Frida Giannini
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Designerin Frida Giannini kann das Lebensgefühl der Brasilianer gut nachvollziehen

Frida Giannini liebt die Leidenschaft der Brasilianer für das Leben.

Die Gucci-Kreativchefin flog zur Eröffnung der Ausstellung "Forever Now Gucci" in der JK Iguatemi Empresa nach São Paulo und zeigte sich begeistert von dem Land und den Menschen: "Man sieht hier sofort den Geist der Leute - warm, freundlich, mit einem Lächeln im Gesicht. Da ich aus dem Süden Italiens komme, fühle ich mich sofort mit diesem leidenschaftlichen Leben verbunden. Die Stadt ist voller Kontraste - gläserne Wolkenkratzer, starker Verkehr, aber es gibt auch Ecken saftig grüner Vegetation und ruhiger Enklaven", schwärmte sie auf "WWD".

Die Ausstellung läuft drei Wochen und ist eine Kopie des Gucci-Museums in Florenz, die als Tribut an das Erbe des Modehauses die "Forever Now"-Philosophie präsentiert und gleichzeitig in die Zukunft blickt.

Giannini hat sich allerdings nicht von dem Fußballfieber anstecken lassen, das momentan das Gastgeberland der Fußball-WM beherrscht, sondern sah sich stattdessen die Stadt und die lokale Kultur an. Dabei besuchte sie auch den Parque do Ibirapuera, der sie an einen anderen berühmten Park erinnerte: "Er ist wie der New Yorker Central Park - eine grüne Oase in der Stadt", fand sie. Um eine Pause einzulegen, stoppte sie in verschiedenen Hotels wie zum Beispiel der Skye-Bar im Obergeschoss des Unique Hotels und im Fasano. "Das Fasano ist warm, nett, und besser als erwartet und die Bar hat etwas von der alten Welt, aber gleichzeitig ist es sehr modern. Ich habe gehört, dass die Caipirinhas hier die besten der Welt sind", lachte sie.

Von São Paulo flog die Fashionista nach Rio de Janeiro, wo sie im Rodizio-Restaurant CT Boucherie speiste. "Es ist ein wenig wie Paris in der Le-Blon-Nachbarschaft, eine der schicksten Adressen in Rio", zog Frida Giannini Fazit.

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