Dylan Penn Nur ungern eine "Modepuppe"

Dylan Penn
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Nachwuchsschönheit Dylan Penn zieht es vor, für Magazin-Shootings vor die Linse zu treten, weiß aber, dass Modekampagnen lukrativer sind

Dylan Penn, 23, ist eigentlich kein Fan von Modekampagnen.

Die Tochter der beiden Hollywoodstars Sean Penn (53, "Milk") und Robin Wright (48, "Forrest Gump") versucht aus dem Schatten ihrer berühmten Eltern zu treten und macht momentan als Model Karriere. Wie sie im Interview mit "vmagazine.com" preisgab, posiere sie im Rahmen ihres Jobs am liebsten für Magazine, da ihr dies kreative Freiheiten erlaube. "Ich mache gerne Editorials, weil es schön ist, etwas zu machen, das mehr mit mir zu tun hat", befand die Blondine, die zu dem Interview passend in verschiedenen Outfits posierte. Unter anderem zeigte sich Dylan in einem maßgeschneiderten, knallroten Hosenanzug, unter dem bloß ein schwarzer Spitzen-BH hervorblitzte. Für ein weiteres Bild hüllte sich der Promi-Sprössling in ein violett-blaues Blümchenkleid.

Dass sie damit aber nicht unbedingt weit kommt, weiß Dylan. Viel lukrativer seien Werbekampagnen für die großen Modehäuser und Fashion-Ketten, doch bei solchen fühle sie sich nicht immer wohl. "Ich mag es nicht gerne, eine Modepuppe zu sein. Das ist ein sehr seltsames Konzept", sinnierte sie.

Während der Hollywood-Nachwuchs vor der Linse zur Fashionista wird, lässt er es im Alltag lieber locker angehen - mit Tank-Tops und Chucks. An Stil fehle es ihr deshalb aber nicht, so Dylan: "Manchmal habe ich das Gefühl, dass es so rüberkommt, als würde ich mich einen Dreck scheren, aber das stimmt nicht. Ich mag es einfach bequem. Ich wünschte, Sommerkleider wären so bequem, aber das sind sie für mich nicht."

Bevor sie Model wurde, arbeitete die junge Amerikanerin übrigens als Pizzabotin. Dort kam ihr dann die Idee, sich vor der Kamera zu beweisen. Bei ihren Auslieferungen wurde Dylan nämlich des Öfteren für eine Stripperin gehalten. "Das fand ich auf gewisse Weise schmeichelhaft", kicherte sie. "Ich musste immer wieder erklären, dass ich tatsächlich nur die Pizza bringe."

Bestätigung braucht die Schöne derweil keine. "Ich habe mich schon immer wohl in meinem Körper gefühlt", versicherte sie und betonte, dies ihren Eltern zu verdanken. "Es hört sich kitschig an, aber es ging nie ums Aussehen, sondern um das, was man wirklich hergibt", erklärte Dylan Penn ihre Lebenseinstellung.

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