David Gandy: Trotz Supermodel-Status schüchtern

Männermodel David Gandy gab zu, dass er trotz der vielen Jahre, die er bereits in der Modebranche arbeitet, seine Schüchternheit noch nicht abgelegt habe

David Gandy (33) sagte, dass die Leute überrascht wären, wie schüchtern er tatsächlich ist.

Das britische Model führte für die 'Vogue' ein Gespräch mit seiner guten Freundin, der Schuh-Designerin Natalia Barbieri (33). Die beiden unterhielten sich in dem Video-Interview über die Entwicklung ihrer Freundschaft. Sie lernten sich in den frühen Zügen von Gandys Modelkarriere bei einer Party kennen, wo Barbieri von dem guten Aussehen des Models überwältigt war. "Ehrlich gesagt war mein erster Eindruck, dass er ganz offensichtlich extrem gutaussehend und sehr schüchtern ist. Und ich verstand nicht, wieso du so schüchtern warst", erinnerte sie sich. Doch laut des Topmodels habe sich dieser Charakterzug auch im Laufe der Jahre nicht verändert: "Das denkt jeder und ich bin auch heute noch schüchtern. Die Leute denken, dass ich kontaktfreudig bin und die Aufmerksamkeit liebe, wenn ich am liebsten weglaufen und mich vor den Massen verstecken würde. Ich denke, dass ich gelernt habe, mich anzupassen."

Die beiden wurden schnell Freunde und die Designerin sieht in der Berufsschönheit ein "italienisches Familienmitglied" - trotz seiner britischen Wurzeln.

Neben ihrer Freundschaft teilen sie die gemeinsame Liebe für gutes Essen, Design und Mode. Doch wie bei allen Freunden wird auch mal gestritten. In ein paar Minuten seien solche Meinungsverschiedenheiten aber vom Tisch, weil einer von ihnen dann einen Witz reiße.

Dass man Freundschaft und Arbeit trennen soll, davon halten die beiden nichts. Sie arbeiteten dieses Jahr für Barbieris Schuhlinie 'Bionda Castana' zusammen. Eine Erfahrung, die beide ganz toll fanden - mit ein paar Ausnahmen. "Ich habe mich schlecht gefühlt, dass ich dich um 5 Uhr morgens aufstehen ließ", lachte die Kreative. Doch mit dem Ergebnis war sie mehr als zufrieden: "Ich sah alle Aufnahmen und weinte tatsächlich, es war so viel besser, als ich es mir je hätte vorstellen können und du sahst einfach unglaublich aus. Jeder fragte, warum du nicht in Hollywood Karriere machst", freute sich die Designerin über die gute Arbeit von David Gandy.

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