David Gandy Pummeliger Teenager

David Gandy
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Model David Gandy verriet, dass er als Teenager etwas mollig war.

David Gandy (33) gestand, dass er nicht immer so selbstsicher wie heute war.

Das männliche Topmodel verriet in einem Interview, dass er als Teenager definitiv nicht der taffe Typ war, der er heute ist. Als Jugendlicher fühlte er sich unwohl in seiner Haut, sein Körper habe "komische" Phasen durchlaufen und er habe keinerlei Stilgefühl gehabt, gestand Gandy in dem britischen Magazin 'Shortlist'. Mittlerweile zählt der Beau zu den gefragtesten Stars der Mode-Industrie. "Ich war überhaupt nicht besonders. Ich war etwas pummelig und hatte keine Ahnung von Fashion. Ich machte jeden Sport, den es gab, deshalb kleidete ich mich einfach praktisch. Cricket-Klamotten, Fußball- oder Joggingsachen, ich hatte keine Zeit für Fashion. Mit 16 Jahren war ich sehr schüchtern. Das bin ich immer noch. Die Pubertät ist eine grässliche Zeit. Ich war etwas breiter, weil ich noch Babyspeck hatte. Plötzlich schoss ich in die Höhe und war 1,90m und wurde schlank, dann wieder breiter. Meine Entwicklung war wirklich komisch", erinnerte er sich.

Gandy machte sich einen Namen mit seinem muskelbepackten Körper und ist ein Gegner des Trends der dürren männlichen Models. So bewundert der Dolce-&-Gabbana-Star Schauspieler wie Paul Newman († 83, 'Die Farbe des Geldes') und Sean Connery (82, 'Mit Schirm, Charme und Melone'). "Ich liebe Paul Newman ... Jemand schickte mir vor einer Weile dieses Bild eines jungen Boyband-Typens: 16 Jahre, die Haare zur Seite frisiert. Und daneben ein Bild von Sean Connery als Bond, mit einer Zigarette im Mundwinkel. Und darauf stand in großen Buchstaben: 'Männer: Was ist passiert?' Wenn ich mir Paul Newman ansehe, Steve McQueen, James Dean und Sean Connery, dann stellt sich mir die gleiche Frage."

Als bekanntes Model hat der Brite jede Menge weibliche Fans. Einige gehen seiner Meinung nach jedoch zu weit, ihm ihre Zuneigung zu zeigen: "Ein Mädchen setzte ein Foto meines Kopfes in ihr Familienporträt und kam zu meiner Agentur und sagte, dass ich ihr verschollener Bruder sei. Das war während der Fashion Week, dadurch bekam sie den Zeitplan und wusste, wo ich war. Zum Glück war mein Fahrer früher bei Scotland Yard und wusste damit umzugehen", berichtete David Gandy.

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