Chris Hemsworth: Bequemlichkeit ist alles

Für Schauspieler Chris Hemsworth gibt es zwei Dinge von denen er seine Kleiderwahl abhängig macht: das Wetter und der Anlass.

Chris Hemsworth (30) ist ziemlich praktisch veranlagt, was seine Kleiderauswahl angeht.

Der Filmstar ('Thor') setzt "Bequemlichkeit vor Schick", würde allerdings nicht so weit gehen zu sagen, dass er einen gut geschnittenen Anzug nicht zu schätzen weiß. Dennoch muss dafür schon ein besonderer Anlass her.

"In Kalifornien ist die Mode total anders, aber das Wetter ist es schließlich auch. Wozu ich tendiere, ist mich nach dem Motto Bequemlichkeit vor Schick zu kleiden. Wenn ich mich schick machen kann, liebe ich einen tollen Anzug", berichtete er gegenüber dem britischen 'GQ'-Magazin.

Der frisch gebackene Papa hat eine besondere modische Entwicklung hinter sich und musste erst lernen, sich auf sein Stilgefühl zu verlassen. Zwischen 2004 und 2007 trat der Australier in der Soap 'Home & Away' auf, wo er einer ganzen Reihe von Fashion-Fauxpas zum Opfer fiel. Dank der guten Dokumentation werden diese ihm immer im Gedächtnis bleiben: "Ich habe mich durch einige Fotos gegraben, aus der Zeit, in der ich 'Home & Away' machte. Die Sachen, von denen ich damals dachte, sie wären cool, ließen mir die Haare zu Berge stehen. Boot-Cut-Jeans sind ein ganz großes No-Go. Das ist definitiv etwas, von dem ich kein Fan bin", lachte er.

In seinem Beruf ist es häufig nötig, dass sich Chris Hemsworth entweder ein paar Kilos anfuttert, Muskelmasse aufbaut oder schnell einige Pfunde verliert. Das ist ein Aspekt des Showgeschäfts, der dem Ehemann von Elsa Pataky (37, 'Fast & Furious Five) nicht besonders gefällt: "Es fällt immer schwerer, abzunehmen, aber man reißt sich auch den Ar*** auf, wenn man zulegen muss. Das Problem mit dem Unterfangen, Gewicht zu verlieren ist, dass man Fastenzeiten durchmacht, oder Zeiten, an denen man an der Grenze zum Verhungern steht - das führt zu einem äußerst übellaunigen Dasein", verdeutlichte Chris Hemsworth.

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