Charlotte Stockdale: Modeln? Nein, danke!

Stylistin Charlotte Stockdale versuchte sich einmal als Model, genoss diese Erfahrung allerdings gar nicht

Charlotte Stockdale kann sich nicht vorstellen, als Model zu arbeiten.

Die Promi-Stylistin wusste bereits im Alter von elf Jahren, dass sie eines Tages in der Modeindustrie arbeiten möchte. Zunächst erprobte sie sich als Model, was ihr damals jedoch überhaupt nicht gefiel. "Ich wirkte [beim Modeln] einfach nur rund und unglücklich", erzählte Stockdale lachend im Gespräch mit der britischen Zeitung 'The Telegraph'.

Als Stylistin konnte sich die Britin schließlich durchsetzen und im Laufe ihrer Karriere arbeitete sie für das Luxus-Label Fendi und den Star-Designer Karl Lagerfeld (80). Trotzdem gibt sich Stockdale bescheiden: "Karl ist derjenige, der zeichnet und sich all diese brillanten Inspirationen und Ideen ausdenkt. Ich darf dann einfach nur mit ihnen herumspielen."

Inzwischen macht sich die Brünette als Style-Editor bei der Beauty-Marke Jo Malone einen Namen, für die sie durch Moodboards Ideen für neue Düfte liefert. Bei dem Unternehmen glaubt sie, viel erreicht zu haben. "Es ist traditionell, aber mit dem gewissen Etwas", beschrieb die Fashion-Expertin ihre Arbeit. "Ich liebe die Tatsache, dass man die Zutaten [der Düfte] kennt und dass sie relativ simpel sind. Das ist keine verworrene Sache, die man nicht greifen kann. Ich persönlich mag ehrliche Düfte und halte [Jo Malone] für eine sehr elegante Marke. Es ist ein bisschen wie eine Chanel-Handtasche", schwärmte Charlotte Stockdale.

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