Caroline Rush Großbritannien hat viel zu bieten

Caroline Rush
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Marketing-Profi Caroline Rush ist stolz auf die Mode-Referenzen, die Großbritannien zu bieten hat - kein Wunder also, dass die großen Designer-Häuser dort Shops eröffnen wollen

Caroline Rush denkt, dass die britischen Designer eine unvorhersehbare Brillanz ausstrahlen.

Die Geschäftsführerin des British Fashion Council ist eine treibende Kraft hinter der Londoner Fashion Week und stieß auf den Erfolg der London Collections: Men, die vergangene Woche zu Ende ging, an. Sie zeigte sich unglaublich stolz darauf, was die Designer-Szene dort zu bieten hat, und sagte, dass die Modeschöpfer in England ein einzigartiges Flair hätten, mit dem sie jede Kollektion bereichern würden. "Großbritannien ist ein beständiges, verdichtetes Zentrum für talentierte und kreative Menschen und hat eine magische Fähigkeit, Kreativität aus allen Gesellschaftsschichten anzuziehen. Jeder, der die Hauptstadt besucht, wird zustimmen, dass deren Straßen mit einer vielfältigen Mischung gefüllt sind: es gibt hier eine permanente Quelle der Inspiration", schwärmte sie im Gespräch mit der britischen Zeitung "The Guardian". "Dieses Geflecht von kulturellen Erfahrungen ist ein mächtiger Einfluss, der den Kollektionen, die in London gezeigt werden, ein einzigartiges Feeling geben. Designer in Großbritannien sind so unvorhersehbar wie brillant und sie schaffen es immer, dass ihr Publikum noch mehr will."

Designhäuser wie Tom Ford, Moschino und DKNY versammelten sich vergangene Woche in der britischen Hauptstadt, um ihre aktuellste Herrenmode zu präsentieren - Caroline zeigte sich alles andere als geschockt, dass die führenden Unternehmen alle ein Stück des (britischen) Kuchens haben wollen. "Es ist keine Überraschung, dass mehr und mehr mächtige Modehäuser wie Kering und LVMH nach Großbritannien blicken, um ihre nächste Investition zu tätigen", lächelte die Geschäftsfrau.

Auch habe die Bildung, die Mode-Studenten in London erhalten, einen großen Einfluss auf den guten Ruf der Stadt. So besuchten schon Designer-Superstars wie Stella McCartney, 42,, Alexander McQueen (†40) und Riccardo Tisci, 39, die renommierte Central Saint Martins College of Arts and Design. "Im Kern dieses ganzen Erfolges steckt die Bildung, die in Großbritannien geboten wird. Die Unis bereiten die Studenten nicht nur auf die Arbeit in der Branche vor, sie ermutigen sie auch, ihre eigenen Labels zu gründen", erklärte Caroline Rush voller Stolz.

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