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Cameron Diaz Farbakzente müssen sein

Cameron Diaz
© CoverMedia
Wenn es um das Make-up auf dem roten Teppich geht, darf ein Stylist bei Leinwand-Granate Cameron Diaz gerne farbliche Akzente setzen

Cameron Diaz, 42, hat gerne richtig Farbe auf den Lippen.

Die Schauspielerin ("Die Schadenfreundinnen") begeisterte vor Kurzem auf der New Yorker Premiere ihres neuen Films "Annie" in einem grau-schwarzen Schimmer-Kleid von Dior und kombinierte dazu eine Frisur im für sie so typischen Messy-Look.

Doch waren es ihre Lippen im Beerenton, die für Aufsehen sorgten und der absolute Hingucker waren. "Cameron mag einen Spritzer Farbe total und hielt ihren restlichen Look ziemlich natürlich", erklärte Visagistin Robin Fredriksz, 50, gegenüber dem "People"-Magazin. "Weil es eine Premiere am Tag war und wegen ihres Kleides entschieden wir uns, kein starkes Augen Make-up und Lippen im Nude-Ton zu machen, sondern für das Gegenteil. Es fühlt sich winterlicher und festlicher an, eine Knallfarbe auf den Lippen zu haben."

Robin, die für Marc Jacobs Beauty arbeitet, entschloss sich bei Cammi dazu, den "Kiss Pop Color Stick" in der Nuance "Headliner" des Labels zu benutzen. Außerdem wählte sie einen "großen dicken Konturenstift" anstelle eines Lippenstiftes. "Ich persönlich mag keine perfekt gemalten oder gezeichneten Lippen, das wirkt hart. Dieser verleiht einem sanftere Kanten."

Die Hollywood-Blondine musste auf dem Premierenteppich natürlich viel mit den Reportern sprechen und für die Fotografen posieren, aber Robin war mit der Haltbarkeit der Lippenfarbe höchst zufrieden, ganz besonders, da sie die Darstellerin in Eile kurz vor der Premiere erst geschminkt hatte. "Die Formel sieht und fühlt sich wie Samt an. Wir fingen den Tag mit der japanischen Presse an und wussten, dass wir nicht viel Zeit vor der Premiere haben werden", so die Expertin, die weiterhin betonte, dass sich das Make-up des Stars auch nach fast einer Stunde Interviewführens nicht von der Stelle bewegt hätte. "Wir hatten buchstäblich zehn Minuten, um sie fertig zu machen und ich musste gar nichts machen."

Bei einer Vorlage, wie sie Cameron Diaz bietet, scheint dies auch nicht zu verwundern.

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