Calvin Klein: Warnung von Giftefeu und Zecken

Designer Calvin Klein versucht anscheinend neugierige Nachbarn davon abzuhalten, sich seinem Grundstück zu nähern.

Mit Hilfe von Warnschildern will Calvin Klein (70) zu interessierte Anwohner von seinem Anwesen fernhalten.

Der Modeschöpfer hat sich angeblich eine ganz besondere Methode einfallen lassen, um neugierige Passanten davon abzuhalten, auf seinem 57 Millionen-Euro-Anwesen umherzuwandern. Während des Sommers haben Anwohner das Haus, das seit drei Jahren renoviert wird, wohl näher begutachtet und einige Beobachter sollen mehrmals an dem Anwesen im New Yorker Southampton vorbeigefahren sein.

Insider berichteten der 'New York Post' nun, dass Klein Warnschilder vor seinem Haus montieren ließ: "Achtung, Giftefeu und Zecken: Betreten verboten!"

Ein Sprecher des Designers erklärte, dass der Star lediglich versuche, sein modernes neues Haus zu schützen und sicherzustellen, dass den Leuten nichts passiert. "[Calvin Klein] hatte in den letzten Jahren immer Sicherheitsleute in seinem Haus. Ja, dort sind Warnschilder wegen der Zecken, weil die Leute vor der ernstzunehmenden Gefahr der Borreliose gewarnt werden sollen", berichtete er gegenüber der Publikation.

Klein hat anscheinend auch seine Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Ein Team patrouilliert über das Anwesen und weitere Männer in "frischen weißen Hemden und schwarzen Hosen" sind am Ende der Einfahrt stationiert. Darüber hinaus ließ er Kameras in strategischen Positionen im Haus und Garten anbringen. Ein Nachbar beschrieb das im minimalistischen Stil gehaltene Glas- und Holzhaus von Calvin Klein als "Festung".

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