Alexander Skarsgård Das ist doch mein Job

Alexander Skarsgård
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Leinwand-Hottie Alexander Skarsgård hält es für seine berufliche Pflicht, in Form zu bleiben

Alexander Skarsgård, 38, wünschte, er wäre ein Vampir - die altern schließlich nicht.

Der Schauspieler ("Melancholia") verkörperte in der beliebten TV-Serie "True Blood" den Blutsauger Eric Northman. Zwar wirkt er auf dem Bildschirm stets blutjung, weiß aber, dass er im normalen Leben ein paar Dinge tun muss, wenn er den Alterungsprozess verzögern möchte. "Es hat schon seinen Vorteil, dass der Körper eines Vampirs nicht altert", befand der Hollywoodstar im Gespräch mit der deutschen Ausgabe des "Shape"-Magazins. "Das ist im realen Leben ja leider nicht so. Man muss schon darauf achten, dass man in Form bleibt."

Der disziplinierte Schwede besucht deshalb drei Mal die Woche das Fitnessstudio - es sei ja schließlich sein "Job", für anstehende Rollen fit zu bleiben. Auch wenn es um die Ernährung geht, greife Alexander eher zu Gemüse, als sich Kalorienbomben wie Pizza oder Pommes hinzugeben. "Als Hobbykoch versuche ich mich regelmäßig an neuen Rezepten mit viel Gemüse", teilte er der Publikation mit. Seine Wahlheimat Kalifornien sei glücklicherweise ein wahres Mekka für Vegetarier: "Hier gibt es das ganze Jahr über frisches Bio-Obst und -Gemüse, aus dem sich leckere Gerichte zaubern lassen." Natürlich hat der smarte Darsteller auch seine Lieblingsgerichte und so stehen ganz oft eine Gemüse-Lasagne oder Ratatouille auf dem Tisch.

Klar, dass seine vielen Fans ihr Idol liebend gerne oben ohne auf der Leinwand sehen, doch hat er (leider) einen super Modegeschmack. Auf dem roten Teppich erscheint der Sohn von Hollywood-Ikone Stellan Skarsgård (63, "Thor") stets in tollen Anzügen und wird für seinen Stil gefeiert. Doch hatte er nicht immer so ein gutes Mode-Gespür. "Als ich acht Jahre alt war, verbrachte ich zwei Monate in Fredericksburg, Texas, während mein Vater einen Film drehte", erzählte er zuvor dem "Interview"-Magazin. "Ich besorgte mir ein paar großartige Schuhe und einen Cowboy-Hut. Dann kam ich zurück nach Schweden, um wieder zur Schule zu gehen und ich war auf meine Cowboy-Boots so stolz." Mit seiner neuen Errungenschaft wollte er als kleiner Junge natürlich mächtig angeben und bei seinen Klassenkameraden Eindruck schinden - der Plan ging allerdings nach hinten los. "Ich erzählte meiner Mutter und meinem Vater "Ich werde diese heißen Teile heute zur Schule tragen und alle werden mich lieben. Ich werde das coolste Kind in der Schule." Dann kam ich dahin und alle sagten "Alter, warum trägst du Mädchenschuhe?" In Schweden funktionierten sie nicht wirklich", lachte Alexander Skarsgård.

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