Alexa Chung: Ihre Punkphase war problematisch

TV-Moderatorin Alexa Chung erklärte, dass ihre Entwicklung zur Stilikone keine aalglatte Angelegenheit war, da sie als Teenie eine "eigenartige" Phase durchmachte.

Die Misinterpretation von Punk seitens Alexa Chung (29) resultierte in einem "eigenartigen Cyberdog-Look."

Das britische Model ziert das Cover der New Yorker Ausgabe des 'Time Out'-Magazins und verriet im begleitenden Interview, dass ihre Entwicklung zur Stilikone kein geschmeidiger Prozess war. Die Trendsetterin scherzte, dass sie als Teenager Kleidungsstücke ungeschickt miteinander kombinierte, so dass ihr Look an die futuristische Clubkleidung erinnerte, die im Londoner Cyberdog-Laden verkauft wird. "Ich habe Punk falsch verstanden, als ich 17 war", gestand sie. "Ich missinterpretierte ihn und kreuzte ihn mit einem merkwürdigen Pokémon-Tamagotchi-Hybriden, also hatte ich diesen eigenartigen Cyberdog-Look, was viele Jahre wirklich sehr bedauernswert war."

Die Co-Moderatorin der US-Musikshow 'Fuse News' plauderte auch über die Unterschiede zwischen dem britischen und dem amerikanischen Stil. An sich selbst als Beispiel machte die Brünette deutlich, dass sich britische Frauen legerer kleideten als die Damen in der polierten Stadt New York. "New-York-Style ist wirklich gut, weil er so gut zusammengestellt ist. Ich bewundere amerikanische Frauen, weil sie wirklich gut darin sind, einen Look zusammenzustellen, der elegant ist. Als britische Mädchen tendieren wir dazu, ein bisschen chaotischer zu sein, ein bisschen unfertig und vielleicht ein wenig exzentrischer", grübelte die Schöne. "Ich trage gern Latzhosen und im Moment stehe ich auf Dinge, die bequem sind."

Da die Apartments in New York nicht die geräumigsten sind, ist es auch nicht weit verbreitet, einen großen Kleiderschrank zu haben. Für die Britin bedeutet das, dass bei ihrer Garderobe derzeit ein ziemliches Chaos herrscht. "Ich habe ein wirklich kleines Apartment [im East Village] und einen kleinen, unordentlichen Wandschrank. Ich mag es aber, wie durcheinander es ist. Ich werde nie einer dieser Menschen sein, die gut im Organisieren sind. Aber ich bin sehr visuell. Ich habe einen Katalog an Dingen in meinem Kopf, die ich schon besitze, also ist es einfach zu shoppen und ich weiß immer genau, wonach ich suche. Ich sammele alles in mehrfacher Ausführung. Ihr solltet sehen, wie viele weiße Hemden ich habe", gestand Alexa Chung.

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