Alexa Chung Dummer Pony

Alexa Chung
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Die britische Fashionista Alexa Chung war peinlich berührt, als ihr Friseur ihr ihren Pony zu kurz schnitt

Alexa Chung (30) fühlte sich wie in dem Film 'Dumm und Dümmer', als ihr der Pony zu kurz geschnitten wurde.

Ansonsten ist die Britin für ihren super Style bekannt und wird als internationale Mode-Ikone für ihr Auftreten gefeiert. Doch es gab auch bei der brünetten Schönheit eine Zeit, als sie unsicher war, was ihr Aussehen betrifft. Besonders, als ihr mehr vom Pony abgeschnitten wurde, als ihr lieb war. "Ich habe eine lange Zeit nicht über meine Haare gestöhnt, also sind sie wohl in Ordnung. Aber dann hatte ich diesen Vorfall, als George, mein Friseur, mir meinen Pony zur Fashion-Week-Zeit wirklich kurz schnitt, ich habe es nicht bemerkt, wir waren in einem Badezimmer und unterhielten uns. Ich drehte mich um, schaute in den Spiegel und sagte 'Oh, cool! Ich sehe aus, als wäre ich aus 'Dumm und Dümmer', das ist gut!'", lachte sie, als sie sich gegenüber 'Fashionista.com' an das Missgeschick erinnerte. Die Fashionista bekam also keinen Tobsuchtsanfall, ein wahres It-Girl überlegt sich eben Lösungsstrategien. "Also musste ich mir meine Haare etwas aus dem Gesicht stylen und so tun, als ob ich es so kurz gewollt hätte, als ob es cool wäre. Ich wusste erst nicht, was ich tun sollte. Es geht dann mehr darum, dass es mir in dem Moment schei**egal ist. Ich habe aufgehört, darüber so viel nachzudenken. Haare haben eh ein Eigenleben."

Abseits von Haar-Schlamasseln ist die Schönheit ein gern gesehener Gast auf Mode-Veranstaltungen und war auch diesen Monat im texanischen Dallas, um dem 'Métiers d'Art'-Event von Chanel beizuwohnen. Dort ritt sie auf einem mechanischen Bullen, aber gab auch zu, dass sie sehr achtsam gewesen wäre, da Top-Designer jeden ihrer Schritte beobachtet hätten. "Nein [ich habe nicht geübt]! Ich bin eine ziemlich gute Reiterin, also war ich zuversichtlich, dass ich mich wohl auf einer sich bewegenden Bestie halten könnte", grübelte sie nach ihrer Show-Einlage. Doch hinter schwarzen Sonnenbrillen lauerten Blicke. "Ich bin zwar eine gute Reiterin, aber da war viel mehr Druck, weil schließlich Karl Lagerfeld und Anna Wintour und verschiedene andere Leute da waren. Aber diese Angst, vor großartigen Leuten dumm auszusehen, drängte mich, noch härter ranzugehen. Da war viel Druck", gab Alexa Chung augenzwinkernd zu.

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