Victoria Beckham: Die Fashionista verkauft ihre Klamotten

Modefans aufgepasst: Fashion-Ikone Victoria Beckham verkauft über 600 ihrer privaten Kleidungsstücke. Zugunsten einer Charity-Organisation öffnet "Posh Spice" ihren luxuriösen Kleiderschrank

Victoria Beckham für "The Outnet"

Der wohl schönste Traum aller Victoria-Beckham-Fans und Fashionistas dieser Welt wird endlich wahr. Die wahrscheinlich stilbewussteste Frau unseres Planeten öffnet ihren privaten Kleiderschrank und verkauft im Onlinestore "theoutnet.com" über 600 Kleidungsstücke für einen guten Zweck. Los geht's ab dem 20. August.

Mit dabei: Wahre Schmuckstücke, die Mrs. Beckham höchstpersönlich auf etlichen Hollywood-Events getragen hat. So auch bekannte Stücke wie das smaragdgrüne Kleid von Designer Louis Féraud, welches die Gattin von Fußballstar David Beckham auf der Chanel-Show Frühjahr/Sommer 2008 in Paris ausführte.

Premiere für Herzogin Catherine

Zum ersten Mal mit blauer Schärpe beim Staatsbankett

Herzogin Catherine +  Steven Mnuchin
Für Anlässe, wie z.B. ein Staatsbankett, gelten besondere Regeln - vor allem was die Farbe des Kleides, den Kopfschmuck und auch die Schärpe betrifft.
©Gala

Der Onlineshop "theoutnet.com" wird Victorias Kleider anbieten. Die Erlöse kommen der Charity-Organisation "mother to mother" zugute.

Fashion-Looks

Der Style von Victoria Beckham

Kapuzenpulli, Leggings, Neon-Sneaker: So kennen wir die sonst bis in die Schuhspitzen gestylte Victoria Beckham ja gar nicht. Aber auch Lässig-Posh gefällt uns sehr.
Ob irgendjemand noch nicht weiß, dass Victoria Beckham eine echte Modeikone ist? Unwahrscheinlich. Die Designerin scheint trotzdem auf Nummer sicher gehen zu wollen und veröffentlich ein Bild von sich in einem Statement-Shirt mit der Aufschrift "Style Icon". Das T-Shirt stammt, wie sollte es anders sein, aus ihrer eigenen Kollektion. Zu dem Selfie schreibt sie: "Ich weiß nie, was ich anziehen soll ..." So richtig glauben, können wir ihr das allerdings nicht.
In Sneakern, Leggings und einem kuscheligen Rollkragen-Hoodie macht es sich Victoria Beckham auf einem Sideboard gemütlich. Ihrer Spice-Girls-Kollegin Mel C, die weltweit auch unter dem Spitznamen Sporty Spice bekannt ist, macht Victoria in diesem Look ordentlich Konkurrenz.
Im Schlabber-Look sieht man Victoria Beckham so gut wie nie. Die Mode-Designerin kleidet sich immer stilvoll und wird von Paparazzi selbst in ihrer Freizeit stets elegant abgelichtet. Auch dieses Foto zeigt die 45-Jährige gewohnt schick – und das, obwohl Victoria ein besonders sportliches Kleidungsstück trägt ...

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Das einstige, schrille "Spice Girl" entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer "Stilikone à la Coco Chanel", so der Modeschöpfer und enge Freund Karl Lagerfeld. Wer kaufen will, sollte also nicht nur Kleidergröße 34 bis 36 tragen, sondern muss vor allem schneller sein als Millionen von Fans. Neben Kleidungsstücken aus ihrer Vergangenheit werden auch aktuellere Juwelen die Sammlung der Designerin zieren. Vielleicht dürfen wir uns sogar auf Kleidungsstücke ihrer eigenen Designerlinie "Victoria Beckham" freuen.

"Ich freue mich, den Wohltätigkeitsverkauf meiner Kleidersammlung mit 'theoutnet.com' zu verkünden, um die Organisation 'mother to mother zu' unterstützen", twitterte sie am Dienstag (5. August) auf ihrem Account. Die Institution macht sich stark für Frauen in Südafrika, die an einer HIV-Erkrankung leiden sowie deren Familien, die Unterstützung benötigen.

Ein Meer aus Schuhen und Taschen: Wir dürfen gespannt sein, welche luxuriösen It-Pieces im Onlinestore erhältlich sein werden.

"Ich habe viel gelacht, als ich mit meiner Mutter und Schwester meinen Kleiderschrank durchgesehen habe, da viele der Teile so glückliche Erinnerungen für mich, David und die Kinder mit sich bringen. Viele der Kleider wurden von den besten Designern speziell für mich entworfen und ich habe sie gerne getragen. Wie auch immer, ich denke, dass es nun an der Zeit ist, dass jemand anderes seine Freude an diesen haben kann", so Victoria weiter. So viel Großzügigkeit wird mit großer Vorfreude belohnt. Abzuwarten bleiben nur die Preise, die hoffentlich nicht in der gewohnten Beckham-Liga liegen.

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