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Tiffany & Co. Auf ein T mit Francesca

Bei glamourösem Schmuck kommt jetzt der Minimalismus in Mode – mit Liebe zum Detail. Eine neue Kollektion ist zukunftsweisend

Manche Styling-Regeln gelten angeblich für immer und ewig, zum Beispiel: "Mixe nie Zierliches mit Opulentem!" Doch dann kommt jemand, der alles Gelernte auf den Kopf stellt, jemand wie die Silberschmiedin Francesca Amfitheatrof. Geboren in Tokio, ausgebildet in London. Sie entwarf bereits für Chanel und Fendi, arbeitete außerdem als Kuratorin für Museen in Florenz, Seoul und Mailand. Vor gut einem Jahr startete sie als Chefdesignerin bei Tiffany & Co. – jetzt wurde die erste Schmuckkollektion unter ihrer Verantwortung lanciert.

Die Ringe der "Tiffany T"-Kollektion sind mit funkelnden Diamanten besetzt.
Die Ringe der "Tiffany T"-Kollektion sind mit funkelnden Diamanten besetzt.
© PR

"Tiffany T" ist glamouröser Minimalismus, mixt zierliche Details mit klassischer Opulenz. Das New Yorker Juwelenhaus hat für sich erkannt, dass Frauen Schmuck heute anders tragen als noch vor einigen Jahren. Man schmückt sich für sich selbst und nicht, um vor anderen zu glänzen. Francesca Amfitheatrof erklärt ihre Maxime so: "Ich mag es, wenn Dinge aufeinanderprallen. Schwere Armbänder passen auch zu zierlichen Armreifen." Und dann stellt sie noch ihre eigene Regel auf: "Je mehr du von diesem Schmuck trägst, umso mehr wirst du es lieben ..."

Marcus Luft Gala

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