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Style-Blog Schwarz-Weiß

Blake Lively
Blake Lively
© Action Press
Die Mode lebt von Gegensätzen – und die lassen sich oft gut kombinieren

In der Mode neigen die Menschen, mich eingeschlossen, zu Übertreibungen. So bekomme ich zu Hause schon mal einen Rüffel, wenn ich etwa völlig euphorisch erzähle, dass gerade „alle“ Jacken mit Donald-Duck-Sticker tragen. (Auf diese Weise versuche ich, meine zahlreichen Einkäufe in Mailand zu rechtfertigen. Aber Shopping-Anfälle besprechen wir an dieser Stelle mal ganz unter uns.) Ohne übertreiben zu wollen, versichere ich Ihnen heute: Es ist nicht das Schlechteste, die Style-Welt in Schwarz und Weiß aufzuteilen.

Das Ying und Yang der Mode funktioniert nämlich als Kombi wunderbar. Das Schöne an diesem Trend ist: Man kann ihn zu jeder Gelegenheit nutzen. Er funktioniert im Büro ganz klassisch genauso gut wie bei einem Abendessen oder auf einer Party. Aufpassen muss man nur, dass es nicht zu spießig wird.

Auch Olivia Palermo setzt mit ihrem schwarz-weißen Outift auf den Gegensatz-Stil
Auch Olivia Palermo setzt mit ihrem schwarz-weißen Outift auf den Gegensatz-Stil
© Getty Images

Einen schwarzen Hosenanzug zur weißen Bluse? Joa, da können Sie mehr. Lieber mit Karo und Streifen spielen, vielleicht ein Punkte-Tuch dazu? Bei fließenden Stoffen sieht Schwarz-Weiß übrigens besser aus als etwa bei Denim. Mein Geheimtipp sind weiße Pumps. Die sind so unschlagbar cool, dass Sie „obenherum“ eigentlich fast alles anziehen können. Sie geben Ihnen ein Coolness-Upgrade. Tragen, ganz bestimmt, auf der Modewoche gerade „alle“. Okay – aber Carine Roitfeld ganz sicher …

Gala

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