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Sonnenbrille Welche Sonnenbrille passt zu mir?

Schauspielerin Meryl Streep will auch auf dem roten Teppich nicht auf die Sonnenbrille verzichten.
Schauspielerin Meryl Streep will auch auf dem roten Teppich nicht auf die Sonnenbrille verzichten.
© ImageCollect.com/Laurent Koffel
Je nach Form kann die Sonnenbrille dem eigenen Gesicht schmeicheln - oder eben nicht. Hier ein paar Tipps.

Sie ist die zweitbeste Freundin der Frau (nach der Handtasche!) und das perfekte Accessoire, um einen stylischen Look zu kreieren: die Sonnenbrille! Doch nicht jede Form passt zu jedem Gesicht. Wer hätte gedacht, dass Fashionistas sich ausgerechnet bei einer alten Fußballweisheit bedienen können: Das Runde muss ins Eckige! Andersherum geht's aber auch.

Für runde Gesichter

Die Form der Sonnenbrille sollte nicht zu sehr der des Gesichts gleichen. Wer also ein eher rundes Gesicht hat, sollte sich keine Brille mit ovalen Gläsern zulegen. Wesentlich vorteilhafter sind eckige Modelle. Diese bilden einen schönen Kontrast zu der weichen Kinnpartie, strecken und lassen uns schmaler wirken. Auch tropfenförmige Gläser wie bei der Aviator passen hier gut, ebenso wie Square-Modelle und Brow-Lines-Brillen mit einer durchgezogenen, breiten Horizontalen. Auch die schmalen, rechteckigen Gläser aus den 90ern sind wieder im Kommen. Models wie Bella und Gigi Hadid sind schon lange Fans!

Für herzförmige Gesichter

Typisch für ein herzförmiges Gesicht ist eine hohe Stirn, ausgeprägte Wangenknochen und ein spitz zulaufender Unterkiefer. Dazu harmoniert am besten eine Sonnenbrille mit runden Gläsern. Sie sorgt für ein optisches Gleichgewicht zwischen Kinn und Stirn. Von Brow-Line-Brillen ist abzuraten, da sie den Fokus auf die breite Stirn legen.

Für eckige Gesichter

Wie schon erwähnt, das Runde muss ins Eckige! Für eckige Gesichter sind Aviators und Cat-Eye-Formen ideal. Letztere sind in dieser Saison besonders als XS-Sonnenbrille mit futuristischer Form und seitlichen Cut-Outs gefragt. Sie bringen mehr Weiblichkeit in die doch eher maskulinen Züge. Grund für diese ist die lange und relativ schmale Gesichtsform, die von einem kantigen Kinn ergänzt wird. Randlose Brillen können dem entgegenwirken und die strengen Gesichtszüge auflockern.

Für ovale Gesichter

Bei ovalen Gesichtern ist die Gesichtsknochenpartie leicht abgerundet, der Übergang von Wange zu Kinn fließend: Der "ovale Typ" kann sich freuen, denn sein Gesicht ist ein Allrounder. Eckig, tropfenförmig, rund oder extrem schmal - erlaubt ist, was gefällt. Während ovale Sonnenbrillen weichere Konturen schaffen, setzen eckige Modelle Akzente und heben beispielsweise die Wangenknochen hervor. Je nachdem können sich Fashionistas also Cat-Eye, Aviator, Retro sowie Brillen mit oder ohne Umrandung auf die Nase setzen!

SpotOnNews

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