Prada für Adidas: So sehen die Teile der Trend-Kollaboration aus

Italienisches Luxus-Label trifft deutsches Sport-Traditionshaus: Am 4. Dezember kommt die streng limitierte gemeinsame Kollektion von Prada und Adidas auf den Markt. GALA hat sich die Teile schon einmal angeschaut.

Der Trend geht zur Style-Fusion: Immer mehr Labels schließen sich für angesagte, streng limitierte Kollaborationen zusammen, bündeln Designs und erschließen sich so neue Zielgruppen – so auch Prada und Adidas.

Prada trifft Adidas: Gemeinsame Designs

Die Marken könnten nicht unterschiedlicher sein: Prada steht für italienischen Luxus, Adidas für trendige Sportbekleidung. Trotzdem – oder gerade deshalb – haben sich die Designer zusammengesetzt und eine gemeinsame Kollektion entwickelt, die nun am 4. Dezember auf den Markt kommt.

Herzogin Catherine

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Herzogin Catherine
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©Gala

Die Kollektion besteht aus den klassischen Adidas Superstar-Sneakern und einer Bowling Bag. Sie ist streng limitiert – es gibt nur 700 Sets weltweit online oder in ausgewählten Prada-Stores.

So sieht die Kollektion der Mega-Labels aus.

Minimalistisches Design

Das Design der "Prada for Adidas"-Kollektion hat nichts mit italienischer Opulenz zu tun, es ist sehr minimalistisch und clean. Die Sneaker sind komplett in weiß gehalten, sogar die ikonischen drei Streifen. Nur ein kleines Prada-Logo ziert die Seite. Das Design der Tasche ist ähnlich. Adidas bleibt also Taktgeber bei der Optik, Prada steuert das Logo dazu. Schuhe und Tasche wurden in Italien angefertigt.

Heiß begehrte Kooperationen

Was schon jetzt feststeht:  Die Zusammenarbeit der beiden Mode-Giganten wird ein voller Erfolg werden, die Kollektion wird binnen Sekunden ausverkauft und die Wiederverkaufs-Preise immens hoch sein – das liegt allein schon an der Exklusivität und geringen Stückzahl der Designerteile.

Damit reihen sich Adidas und Prada in ein Jahr vieler und sehr erfolgreicher Kooperationen.

Die Taschen, die Virgil Abloh für Ikea entworfen hat, waren sofort ausverkauft.

H&M begeisterte vor wenigen Wochen mit der Zusammenarbeit mit dem Designer Giambattista Valli – opulente Haute Couture-Mode kam dabei heraus. Auch Ikea wagte sich Anfang November an eine Kollaboration – dafür holten sie den angesagten Louis Vuitton-Chefdesigner Virgil Abloh an Bord. Auch hier waren die Interior-Stücke binnen Sekunden ausverkauft, ein Gewinn für beide Parteien.

Fest steht also: Dadurch kommt frischer Wind in klassische Designs – und das ist am Ende ja auch gut für uns Käufer.

Verwendete Quellen: Adidas

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