GALA Selbsttest : Blaufilter-Technologie für Social-Media-Junkies

Computer und Smartphones sind mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Alltags. Blaufilter-Technologie soll unsere Augen vor den Bildschirmstrahlungen schützen. Redakteur Steffen macht den Test 

GALA-Selbsttest: Blaufilter-Technologie 

Wie viele Stunden täglich blicken Sie auf den Bildschirm eines Computers? Falls Sie nicht am PC arbeiten, summiert sich die Zeit, in der Sie auf Ihr Smartphone blicken, pro Tag sicherlich auch auf die ein oder andere Stunde. Bildschirmstrahlung ist ein fester Bestandteil in unserem Alltag. 

Was ist Blaufilter-Technologie?

Genau wie Sonnenbrillen unsere Augen vor UV-Licht schützen, bieten Brillen mit Blaufilter-Beschichtung einen zusätzlichen Schutz vor den sogenannten HEV-Strahlen (High Energy Visible, umgangssprachlich auch "blaues Licht" genannt). Die LED-Hintergrundbeleuchtung von Bildschirmen strahlt deutlich mehr "blaues Licht" aus als beispielsweise eine Glühbirne. Diese Strahlen sind laut einigen Studien auf lange Sicht schädlich für die Augen. Welche Schäden genau entstehen können ist wissenschaftlich zwar noch nicht belegt, das brennende Gefühl nach einem langen Tag kennen allerdings sicherlich die meisten von Ihnen, oder? 

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Die Korrekturbrille mit Blaufilter-Beschichtung wurde zum Test freundlicherweise von Mister Spex zur Verfügung gestellt. 

Blaufilter-Beschichtung im Test 

Als Online-Redakteur verbringe ich zwangsläufig viel Zeit vor dem Computerbildschirm. Im Laufe eines Tages werden meine Augen  immer müder, fangen manchmal sogar leicht an zu brennen. Ein Gefühl, das viele von Ihnen sicherlich kennen. Spätestens am Nachmittag kneife ich meine Augen immer wieder zusammen und die Konzentration schwindet langsam aber sicher. Daher habe die Korrekturbrille mit Blaufilter-Technologie zwei Wochen lang mit der Erwartung getestet, das sich dieses Gefühl verringert. 

Zugegeben, trotz Blaufilter-Technologie bin ich nach acht Stunden in der Redaktion froh, wenn ich den Bildschirm ausschalten kann. Das brennende Gefühl hat nach den ersten Tag allerdings tatsächlich ein wenig nachgelassen. Optisch ist die zusätzliche Beschichtung lediglich durch eine leichte Tönung zu erkennen, die erst beim genaueren Blick ins Auge fällt. (Auf den Aufnahmen für diesen Artikel wurde sie bewusst in den Fokus gestellt). 

Beim Brillen-Onlineshop Mister Spex beispielsweise kann man die zusätzliche Beschichtung beim Kauf für einen Aufpreis von 29,95 Euro durch einen einfachen Klick hinzufügen. Aber auch Anbieter wie beispielsweise Zeiss Vision Care bieten diese Veredelung an.  

Brillen

Stars mit Durchblick

Was Schauspiel-Schönheit Penélope Cruz an ihrem 45. Geburtstag macht? Sie geht wählen. Damit sie dabei das Kreuzchen an der richtigen Stelle setzt, trägt die Oscar-Preisträgerin eine stylische Brille. Wir finden: Nicht nur das politische Engagement, auch die Brille stehen ihr sehr gut zu Gesicht. 
"Endlich mal ne Brille gefunden mit der ich mich anfreunden kann", schreibt Cathy Hummels zu diesem Bild auf Instagram. Wir finden die große Pilotenbrille auch ziemlich cool, allerdings müssen wir über die optische Täuschung schmunzeln, die durch die Korrekturgläser hervorgerufen wird. Fast sieht es so aus, als hätte Cathy mit Photoshop ihr Gesicht schmaler zaubern wollen. 
Verona Pooth erfindet sich neu: Neuerdings sieht man sie immer häufiger mit dieser Brille mit dem markanten schwarzen Rahmen. 
Jana Ina Zarella weiß: weniger ist mehr. Um ihr Gesicht nicht zu überladen, wählt die Brasilianerin ein minimalistisches Brillengestell im Retro-Look. Der Doppelsteg gibt dem Look den letzten Schliff.

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