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Prinzessin Sofia Designer verrät Geheimnis hinter ihrem pinken Kleid

Prinzessin Sofia von Schweden 
Prinzessin Sofia von Schweden 
© Dana Press
Im April begeistert Prinzessin Sofia von Schweden mit einem pinken Tüllkleid des Designers Lars Wallin. Jetzt verrät der Schwede, wie er die ursprünglich freizügigere Robe für seine besondere Kundin "royaltauglich" machte.

Der Dresscode der Royals entspricht schrillen Fascinators, verstaubten Tweetkostümchen oder schicken Jagdmonturen? Das war einmal! Royals wie Prinzessin Sofia von Schweden, 37, Herzogin Catherine, 40, oder Letizia von Spanien, 48, setzen immer häufiger auf Trendteile und bedienen sich an schicker Designermode direkt vom Laufsteg. Oder darauf basierenden Roben, denn nicht jedes Kleid vom Laufsteg ist für die Mitglieder der Königsfamilien geeignet. Die Devise: Ist eine royale Dame Fan einer Designer-Kreation, wird diese für Staatsbankette oder Preisverleihungen einfach umgeschneidert. Wie? Das verrät jetzt Designer Lars Wallin, dessen Roben bereits Prinzessin Sofia trug. 

Kein Ausschnitt, dafür Schleppe

Ob zu freizügige Ausschnitte oder ein zu durchsichtiger Stoff – Lars Wallin, unter anderem Designer von Prinzessin Sofias pinker Robe bei der QX-Gala im April, erklärt auf Instagram, wie er eine seiner Schöpfungen perfekt für den königlichen Auftritt gemacht hat. Damit Sofias Kleid ihrer Rolle als königliche Laudatorin bei der Gaygala des schwedischen LGBTQ-Magazins "QX" gerecht wurde, verkleinerte der schwedische Modedesigner vor allem den Ausschnitt.

Statt tiefem Dekolleté, bekam die atemberaubende pinke Rüschenrobe einen kleinen Rückenausschnitt verpasst – deutlich subtiler und offensichtlich "royaltauglicher". Schleppe und Schleifendetails durften laut seiner Erklärung auf Instagram allerdings auch für die Prinzessin bleiben. Ein Bild des Originals, das 2017 Fernsehmoderatorin Petra Mede trug, teilt Wallin ebenfalls auf der Social-Media-Plattform. 

So lässt sich Herzogin Catherine ihre Kleider umschneidern

Natürlich ist Prinzessin Sofia von Schweden nicht die Einzige, die mit umgeschneiderte Designermode bei ihren Auftritten glänzt. Auch Herzogin Catherine zeigt sich regelmäßig in Kleidern, die zwar Teil der Kollektionen von Jenny Packham, Alessandra Rich oder Alexander McQueen sind, für die Ehefrau von Prinz William, 40, jedoch etwas abgeändert wurden. 

So zeigt sich die Herzogin auf den Portaits zu ihrem 40. Geburtstag im Januar 2022 in einem Traum aus Tüll von Alexander McQueen. Schaut man sich das ursprünglich Design an, so fällt auf: Es verfügt über deutlich mehr Verzierungen. Für Catherines offiziellen Auftritt wurde der Saum des Kleides zudem verlängert. 

Für ihren Style als Herzogin verzichtet Catherine bei dem Kleid von Erdem auf die Cut-Outs.
Für ihren Style als Herzogin verzichtet Catherine bei dem Kleid von Erdem auf die Cut-Outs.
© Getty Images/Imaxtree

2018 erscheint sie in einem Karo-Kleid von Erdem, das auf seinem Weg von Laufsteg in den Kleiderschrank von Catherine seine Cut-Outs am Bauch verlor. 

Auch Meghan setzt auf Variationen

Ähnliche "Verbesserungen" ließen sich auch bei Herzogin Meghans Kleidung während ihrer Zeit als aktiver Senior Royal erkennen. Tiefe Ausschnitte, Oversized-Silhouetten und schrille Applikationen wurden entfernt und die Kleider femininer und dezenter geschneidert. 

jho Gala


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