Prinzessin Eugenie : Darum durfte sie bisher kein Diadem tragen

Während Herzogin Catherine und Herzogin Meghan bereits mit einem kostbaren Familienerbstück glänzen durften, blieb Prinzessin Eugenie diese royale Ehre bisher verwehrt 

Als Tochter von Prinz Andrew, 58, dem jüngsten Sohn von Queen Elisabeth, 92, ist Eugenie von York bereits als waschechte Prinzessin zur Welt gekommen. Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass die 28-Jährige bisher kein Diadem getragen hat. Schließlich haben sogar Herzogin Catherine, 36, und Herzogin Meghan, 37, schon ein kostbares Familienerbstück der britischen Royals auf dem Kopf tragen dürfen. Die Erklärung dafür ist recht simpel:

Darum trägt Eugenie kein Diadem 

Prinzessin Eugenie besitzt kein eigenes Diadem und hat bisher aufgrund ihrer Rangfolge in der britischen Thronfolge (Platz neun) an keinem Staatsbankett teilgenommen, in deren Rahmen die weiblichen Royals für gewöhnlich einen kostbaren Kopfschmuck tragen. Der Dresscode der britischen Hochadelshochzeiten, an denen Eugenie durchaus teilnimmt, erfordert in der Regel kein Diadem. An ihrem Hochzeitstag wird Prinzessin Eugenie mit großer Wahrscheinlichkeit aber endlich ein Diadem tragen dürfen. Genau wie Herzogin Catherine und Herzogin Meghan, die an ihrem großen Tag mit einem besonderen Schmuckstück aus der royalen Schatzkammer glänzen konnten. 

Babybauch-Update

Lena Gercke macht einen Strandspaziergang im figurbetonten Kleid

Lena Gercke
Lena Gercke zeigt ihre schönen Schwangerschaftskurven bei einem Strandspaziergang.
©Gala

Prinzessin Eugenies Hochzeitsdiadem 

Die Enkelin der Queen wird am 12. Oktober vor den Traualtar treten. Ihrem Verlobten, dem Geschäftsmann Jack Brooksbank, wird sie das Ja-Wort in der St. George's Kapelle auf Schloss Windsor geben - genau wie Prinz Harry und Herzogin Meghan es bereits am 19. Mai 2018 getan haben. Es wird gemunkelt, dass Eugenie an ihrem großen Tag das York-Diadem tragen wird - genau wie ihre Mutter Sarah Ferguson, 58, bei ihrer Hochzeit mit Prinz Andrew im Jahr 1986. 

Sarah Ferguson und Prinz Andrew bei ihrer Hochzeit im Juli 1986. Knapp zehn Jahre später folgte die Scheidung. 

Royaler Schmuck

Königliche Hochkaräter

Prinzessin Beatrice hat am Freitag den 17. Juli ihren Verlobten Edoardo Mapelli Mozzi geheiratet. Ihr Brautkleid, eine steinbesetze Vintage-Robe steht klar im Fokus des Brautlooks, aber auch das Hochzeitsdiadem hat eine ganz besondere Bedeutung. Zum feierlichen Anlass durfte sich Beatrice das "Queen Mary Fringe"-Diadem der Queen leihen, das einen ganz sentimentalen Wert für die Monarchin hat. 
Denn das gleiche Diadem, welches aus einer Kette von Queen Victoria gefertigt wurde und als "geborgter" Beitrag Glück bringen sollte, trug bereits Queen Elizabeth an ihrer Hochzeit 1947. 
An der Hochzeit ihrer Tochter, gibt die Queen ihr Hochzeitsdiadem an Prinzessin Anne weiter. Eine schöne Familientradition hat sich gefunden, die jetzt mit der Hochzeit von Prinzessin Beatrice weitergeführt wird. 
Prinzessin Margaret, † 72, sorgte zu ihren Lebzeiten für Aufsehen innerhalb der britischen Königsfamilie. Auch ihr liebstes Diadem ist ein Ausdruck ihrer "Ungehorsamkeit": Die sogenannte "Poltimore Tiara" ersteigerte Prinzessin Margaret laut der "Vogue" im Jahr 1959 für 5500 Pfund. Damit habe die damals 29-Jährige ein Zeichen gesetzt, da sie ebenso gut Kronjuwelen hätte tragen können, doch sie sich scheinbar mit etwas Eigenem schmücken wollte. Bei ihrer Hochzeit mit Antony Armstrong-Jones im Jahr 1960 krönte das wunderschöne Diadem, das 1870 von "House of Garrard" kreiert wurde, Margarets Haupt.

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