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Prinzessin Diana So bedankte sie sich bei ihrem Brautkleid-Designer

Prinzessin Diana und Prinz Charles
© Getty Images
Vor 39 Jahren gaben sich Prinzessin Diana und Prinz Charles das Ja-Wort. Diana trug ein Brautkleid, das in die Geschichte einging. Der Designer beschreibt nun, wie sich die Neu-Prinzessin bedankte.

Über 28 Millionen Zuschauer starrten am 29. Juli 1981 auf die TV-Bildschirme, nur um zu sehen wie die damalige Lady Diana Spencer, †36 und Prinz Charles, 72, sich das Ja-Wort gaben. "Oh"-Ausrufe und offene Münder gab es natürlich vor allem in dem Moment, als man einen Blick auf Dianas Brautkleid erhaschen konnte. Das opulente Kleid mit Volants und Puff-Ärmeln prägte die Brautmode in den 1980ern Jahren wie kein zweites. David Emanuel, der Designer des Kleides, verriet, wie liebevoll sich die Neu-Prinzessin bedankte.

Prinzessin Diana: So bedankte sie sich für ihr Brautkleid

Nachdem beide in der St. Paul's Cathedral geheiratet und den Empfang im Buckingham Palast absolviert hatten, tätigte die Prinzessin einen wichtigen Anruf. Sie rief David Emanuel an, um sich zu bedanken bevor sie mit Charles in die Flitterwochen aufbrach.

Er erklärt im Interview mit dem Hello!-Magazine: "Ich bin zurück in mein Studio nach Mayfair gekommen. All meine Mitarbeiterinnen waren da und wir haben uns ein Glas Champagner gegönnt." Doch als er später den Laden schließen will, klingelt sein Telefon. "Ich dachte, wer ruft an? Es war Diana! Sie wollte sich ganz herzlich für das Kleid bedanken." Er zitiert sie: "'Ich habe es geliebt. Charles hat es geliebt. Die Familie hat es geliebt'". Diese Danksagung hat er in ganz besonderer Erinnerung. "Das Lob so vom Kunden zu hören, hätte nicht wunderbarer sein können. Hauptsache die Braut ist glücklich. Dass sie sich die Zeit genommen hat, sich vor den Flitterwochen zu bedanken ... Das ist wahre Herzlichkeit".

So aufwendig war Dianas Kleid

Mit 10.000 Perlen wurde Dianas Kleid verziert, die Schleppe war 4,5 Meter lang. Die Anfertigung war ein aufwendiger Prozess. Designer David Emanuel dachte zuerst an einen Scherz, als er den Auftrag erhielt. Als dann doch klar war, dass er wirklich das so wichtige Kleid designen soll, wurde sein kleines Studio belagert. Die Lösung: Der Laden wurde komplett mit Jalousien abgedunkelt und vor neugierigen Fotografen geschützt – bis zum Tag der Hochzeit.

Verwendete Quellen: Hello! Magazine

lgo Gala


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