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Prinz George + Prinzessin Charlotte Das ist das Lieblingslabel von Prinz George und Prinzessin Charlotte

Prinz George in einem Pullover des spanischen Labels "Pepa & Co".
Prinz George in einem Pullover des spanischen Labels "Pepa & Co".
© Dana Press
Zu fast jedem offiziellen Anlass tragen Prinz George und Prinzessin Charlotte Kleider der spanischen Designerin Pepa González. Die ehemalige Nanny hat eine einzigartige Unternehmensgeschichte und ist deswegen bei den Royals so beliebt

Dass es für Prinz George und Prinzessin Charlotte kleidertechnisch nicht immer super teuer sein muss, bewies Herzogin Catherine mit der Kleiderwahl ihrer Kinder schon oft. Ihre Lieblingsdesignerin für Kinderkleider scheint die Spanierin Pepa González zu sein. Die royalen Sprösslinge Englands tragen regelmäßig Kreationen des spanischen Labels "Pepa & Co". Kaufen kann Herzogin Catherine die beliebten Teile auch in London.

Von der Nanny zur royalen Kleidermacherin

Pepa, die laut "Expansion" während ihres Tourismus-Studiums in London war und bemerkte, dass es eine Nische für bezahlbare klassische und elegante Kinderkleidung gab, gründete im Oktober 2013 ihr eigenes Label. Sie hat selbst keine Kinder, hat aber schon als Nanny gearbeitet und scheint deswegen noch besser zu wissen, welche Materialien und Schnitte zu Kindern passen - mittlerweile werden alle Teile von ihr selbst entworfen und produziert.

Den kleinen Royals verdankt sie ihren Erfolg

Prinz George und Prinzessin Charlotte als Kunden zu haben, ist für sie ein Erfolgsgarant. Bei vielen großen Events trugen der kleine Thronfolger und seine Schwester "Pepa & Co"-Stücke: Zum weihnachtlichen Gottesdienst in der St. Mark's Kirche trug George gerade erst einen grauen Wollmantel der Designerin für 120 Britische Pfund (circa 140 Euro). Auf offiziellen Fotos zu seinem dritten Geburtstag trug der kleine Prinz einen Pullover des spanischen Labels für umgerechnet circa 50 Euro, der binnen kürzester Zeit ausverkauft war. Auch bei ihrer Ankunft in Kanada waren die beiden royalen Sprösslinge zum Teil in Stücken des spanischen Labels gekleidet.   

Im Interview mit dem britischen "Evening Standard" erzählt die Spanierin, dass sie dank der britischen Royals jetzt Kundschaft auf der ganzen Welt hat;

Ich hatte Bestellungen aus dem fernen Korea, aus Australien, Russland, den USA und Brasilien - unsere Kleidung hat schon den ganzen Globus bereist.

Trotzdem möchte die junge Designerin, dass ihr Unternehmen noch weiter wächst: "Ich möchte so sein, wie Zara Woman es vor 30 Jahren war. Die haben die Lücke zwischen sehr preiswerter und sehr teurer Kleidung gefüllt [...] Das möchte ich Müttern anbieten." 

Klassisch und zeitlos statt super trendy

Der klassische und zeitlose Stil der Kinderkleider passt perfekt in das Kleiderschema von Herzogin Catherine, Modeexpertin Naomi Isted erklärte im Interview mit "Femail": "Sie zieht ihren Kindern keine Trendteile an, sondern bevorzugt eine klassische, zeitlose, geschneiderte Garderobe in typisch britischem Stil."

lho Dana Press

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