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Moschino x H&M Hunde tragen Designerware


Die gemeinsame Kollektion von Moschino-Designer und H&M ist ab dem 8. November 2018 für alle Modefans erhältlich. Das Besondere: Dieses Mal kommen auch die Hunde der Fashionistas nicht zu kurz

Der schwedische Moderiese Hennes & Mauritz ist auf den Hund gekommen. Die gemeinsame Kollektion mit der italienischen Fashion-Brand Moschino stattet jetzt auch Vierbeiner aus.

H&M kooperiert mit Moschino

Die besonderen Trendteile sind ab dem 8. November in ausgewählten H&M-Stores sowie online erhältlich. Zum ersten Mal in der Geschichte wird nun auch Kleidung für Hunde angeboten. Da der Kooperationspartner Moschino sonst im oberen Preissegment zu Hause ist, fallen auch die Kosten für die limitierten Pieces vergleichsweise hoch aus: So liegt ein Hunde-Hoodie bei 79,90 Euro und ein Halsband mit Leine bei stolzen 99 Euro. 

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Naomi Campbell und die Hadid-Schwestern präsentieren Kollektion

Moschino-Designer Jeremy Scott, 43, und Hennes & Mauritzt statten aber natürlich auch weiterhin menschliche Modenarren aus. Am 24. Oktober wurde die Kollektion bereits in New York präsentiert. Auf dem Laufsteg liefen unter anderem Gigi Hadid, ihre jüngere Schwester Bella Hadid, die "Victoria's-Secret"-Engel Candice Swanepoel, Stella Maxwell und Taylor Hill sowie Topmodel Naomi Campbell in den Kreationen der Designer-Partnerschaft über den Runway. Im Publikum saßen unteranderem Paris Jackson und Coco Rocha.

Jeremy Scott zeigt seine Greatest Hits

Die Kollektion hat den typischen Moschino-Charakter. "Es soll ein bisschen wie eine Greatest-Hits-Kollektion sein, aber trotzdem wird sie auch ganz neu und frisch - versprochen!", so der Designer, der als Rebell der Modeindustrie gilt. Hier trifft lässige Sportwear auf elegante Abendgarderobe. Der Designer geizt weder mit grellen Farben, noch mit großen Prints und Logos. Wie erwartet enthält die Kollektion viel Gold, Blingbling und einen starken Comic-Charakter. Die Lieblingszeichentrick-Figur des Modemachers ist Mickey Maus und so findet auch die bekannte Gestalt mit den großen Ohren seinen Platz in der Kollektion. 

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H&M kooperierte schon mit Karl Lagerfeld, Versace und Balmain 

Ob die Kooperation mit den ausdrucksstarken Teilen bei der breiten Masse gut ankommt, wird sich zeigen. In der Vergangenheit hat sich allerdings bereits bewiesen, dass klassische H&M-Käufer die Möglichkeit, einmal Highend-Fashion zu shoppen, begeistert annehmen. 2004 kooperierte die schwedische Marke zum ersten Mal mit einem Luxus-Label. Designer Karl Lagerfeld legte damals den Grundstein einer mittlerweile regelmäßig stattfindenden Designer-Kooperation. Die limitierte Ware war innerhalb von Minuten ausverkauft. Danach folgte unter anderem die kreative Zusammenarbeit mit Stella McCartney, Roberto Cavalli, Versace und Balmain. 

H&M muss sich kritischen Fragen stellen

Hennes & Mauritz gelingt es dadurch immer wieder sich als toller Kooperationspartner in ein gutes Licht zu stellen. Allerdings macht die Modekette auch negative Schlagzeilen. So wird fast zeitgleich über die schlechten Arbeitsbedingungen berichtet. Wie die "Hannoversche Allgemeine" berichtet, werfen Mitarbeiter dem Konzern Ausbeutung und Druckmache vor. "Arbeite schneller, kassiere schneller, sei produktiver, das hört man ständig", so ein ehemaliger Mitarbeiter gegenüber der Zeitung. Angestellte würden sich krank zur Arbeit schleppen, aus Angst, der Arbeitsvertrag könnte nicht verlängert werden. H&M äußert sich zu den Vorwürfen wie folgt: "Die Ausübung von Druck auf Mitarbeiter widerspricht unseren Unternehmensgrundsätzen, und davon möchten wir uns definitiv distanzieren"

reb Gala


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