Meghan Markle: Gibt ihr Verlobungsfoto den entscheidenden Hinweis?

Im Vorfeld der großen, royalen Hochzeit im Mai beschäftigt eine Frage ganz besonders: Was wird die Braut tragen? Einen entscheidenden Hinweis könnte das offizielle Verlobungsfoto gegeben haben - wie Insider jetzt verraten

Auch wenn die ersten Anproben schon stattgefunden haben sollenMeghan Markles Brautkleid ist noch immer ein großes Mysterium. Eines, um das sich nun schon einige rätselhafte Geschichten - vor allem aber Namen - ragen.

Erst wollte Inbal Dror die Designerin des Kleides sein und veröffentlichte sogar erste Skizzen, dann wurde wiederum der Name Narciso Rodriguez ausgegraben, den Meghan in einem Interview vor vielen Jahren einmal erwähnte. Insider sollen jetzt gegenüber "Hello" einen weiteren, spannenden Tipp geäußert haben. 

Wird Meghan Markle Ralph&Russo tragen?

Das britische Label "Ralph&Russo", von dem auch die unvergessliche Robe für das Verlobungsfoto stammt, soll den Kampf um das wohl wichtigste Brautkleid des Jahres gewonnen haben. Genau wie auch das 50.000-Euro-Kleid, das Meghan auf den offiziellen Verlobungsbildern mit ihrem zukünftigen Ehemann, Prinz Harry, trägt, soll auch das Hochzeitskleid ein spektakuläres Design werden. Das Modehaus ist berühmt für seine aufwändigen Designs und spektakulären Details. 

Könnte so Meghans Brautkleid aussehen? Während der Pariser Fashion Week im Januar 2018 präsentierte "Ralph&Russo" ein spektakuläres Brautkleid. 

Großbritanniens größter Buchmacher, William Hill, gab bereits vor einigen Wochen die vier Wett-Favoriten bekannt.

Schlicht, traditionell, elegant: Zara Phillips heiratet 2011 in einem Design von Stewart Parvin. 

Von der Queen zu Meghan: Ist Stewart Parvin der Auserwählte?

Das Rennen macht hier momentan Stewart Parvin, der Hofschneider der Queen, der seit 2000 für die Looks der Königin verantwortlich ist und in 2011 das Brautkleid von Zara Phillips fertigte. Diese zwei Punkte sprechen natürlich für den Couturier. Stutzig werden wir allerdings beim Anblick seiner Kleider. Seine Ästhetik deckt sich nicht unbedingt mit dem Geschmack von Meghan. Während er auf Schlichtheit und traditionelle Schnitte setzt, kennt man die angehende Prinzessin eher in modernen Trendteilen. Ob er sich damit wohl ins Aus schießt?

Während der Londoner Fashion Week präsentiert Erdem seine neuesten Kreationen auf dem Catwalk. Diese zeichnen sich durch verspielte Details und feminine Schnitte aus - die perfekte Grundlage für ein Brautkleid.

Herzogin Catherine: Ihr Favorit ist auch im Rennen

Ein zweiter Tipp passt da schon eher zu Meghans bisherigem Style. Nämlich Erdem, das Label auf das Herzogin Catherine schwört. Die verspielt floralen Designs der Marke ließen sich wunderbar auf einen Hochzeitslook übertragen und kommen dem Geschmack von Meghan sehr nahe. Außerdem ist Erdem Moralioğlu zwar in London tätig, stammt ursprünglich jedoch aus Kanada und würde so Meghans alte und neue Heimat gleichermaßen repräsentieren.

Ein Brautkleid wie Catherines?

Gewettet wird ebenfalls auf Alexander McQueen und Roland Mouret. Jedoch steckte McQueen ja schon hinter Kates Brautkleid und es ist schwer vorstellbar, dass Meghan nun das gleiche Label wählt. Welcher Designer letztendlich das Rennen macht, wird sich spätestens am 19. Mai, dem großen Tag der Hochzeit zeigen

Brautmode

Royale Hochzeitskleider

Unterschiedlicher könnten Brautkleider wohl nicht sein: Nach ihrem traditionellen Gewand am Vormittag erscheint Japans Prinzessin Ayako zu den Feierlichkeiten in einem rosafarbenen Abendkleid. Die Robe ziert ein transparenter Überwurf mit zahlreichen weißen Blumenstickereien. Ihr Haar trägt Ayako halb hochgesteckt. Bräutigam Kei Moriya setzt auf einen klassischen schwarzen Smoking mit Fliege. 
Blick auf die Details: Feine Blumenapplikationen zieren den runden Ausschnitt des Kleides, die weit geschnittenen Ärmel sind ebenfalls transparent und mit Stickereien versehen. Ihre Frisur krönt Prinzessin Ayako mit einem Diadem und den dazu passenden Ohrringen. 
Tradition ist alles! Die japanische Prinzessin Ayako heiratet ihren bürgerlichen Verlobten Kei Moriya im Meiji-Schrein in Tokio, und dabei trägt sie als Brautgewand einen traditionellen Kimono mit Vogelmotiven. Ihr Verlobter hingegen bevorzugt mit seinem Frack den westlichen Bräutigamslook.
Besonders eindrucksvoll ist Prinzessin Ayakos Brautfrisur, hierbei verzichtet aber auf die in der Shintō-Tradition übliche weiße Haube für die Braut.

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Meghan Markle vs. Herzogin Catherine

Meghan macht, was sich Herzogin Catherine nie traut

Herzogin Catherine + Meghan Markle
Herzogin Catherine und Meghan Markle stehen unter besonderer Beobachtung und werden immer wieder miteinander verglichen. Obwohl Catherine, die seit 2011 offizielle Auftritte mit ihrem Mann Prinz William absolviert, absoluter Profi im Umgang mit Reportern, Kameras und Fans ist, scheint Meghan ihr im Hinblick auf das Blitzlichtgewitter eines voraus zu haben und es hat nichts mit ihrem ehemaligen Schauspieler-Dasein zu tun.
©Gala


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