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Herzogin Meghan Diese Umstandsmode darf sie nicht tragen

Herzogin Meghan 
© Dana Press
Herzogin Meghan und Prinz Harry sind erst seit etwas mehr als zwei Monaten verheiratet und schon brodelt die Gerüchteküche um eine mögliche Schwangerschaft. Bei der Familienplanung sollte Meghan so oder so ihre Umstandsmode nicht außer Acht lassen, denn das royale Protokoll hat dafür ganz bestimmte Vorstellungen 

Das Protokoll des britischen Königshauses ist streng und macht auch vor Herzogin Meghans, 36, Garderobe nicht halt. Rocklänge, Strumpfhose und die Farbe des Nagellacks sind beispielsweise durch die royalen Moderegeln festgelegt. Doch damit nicht genug: Im Falle einer Schwangerschaft dürfte sich die schöne Ehefrau von Prinz Harry, 33, natürlich auch nicht einfach gehen lassen. 

Royales Protokoll für Umstandsmode 

Laut royalem Protokoll muss Meghan im Fall einer Schwangerschaft in der Öffentlichkeit stets den Schein wahren und zu jeder Zeit tadellos aussehen. Sprich bequeme Umstandsmode in Form von körperfernen Walle-Kleidern und Co. kommen für die Herzogin nicht in Frage. Flache Schuhe sind auch tabu. Fernab von offiziellen Terminen darf Meghan allerdings schon zu bequemerer und Casual-Wear greifen. 

Kate hält sich ans Protokoll

Herzogin Catherine, 36, hielt sich während ihren Schwangerschaften perfekt ans Protokoll. Selbst hochschwanger verzichtete die Ehefrau von Prinz William, 36, nicht auf High Heels und setzte stets auf formelle Kleidung. Besonders Kates Auftritte nach der Geburt ihrer Kinder, nur wenige Stunden nach der Entbindung, dürften den meisten dabei im Gedächtnis geblieben sein. Makellos gestylt trat die Dreifach-Mama vor die Presse und hat sich von den Strapazen der Geburt nichts anmerken lassen.  

sfi Gala

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