Kim Kardashian: Shaping-Wäsche bekommt doch anderen Namen

Sorgte Kim Kardashian mit der Shapewear-Linie "Kimono" vor wenigen Tagen noch für Furore, kommt sie nun mit neuer Einsicht um die Ecke.

Kim Kardashian zeigt sich einsichtig

Eigentlich wollte Kim Kardashian (38, "Keeping Up With The Kardashians") mit ihren "Kimono"-Produkten neue Kassenschlager landen. Der Name für ihre neue Shapewear-Linie stieß jedoch noch vor der Markteinführung auf Gegenwind. Der Vorwurf: kulturelle Aneignung. Unter einem Kimono versteht sich schließlich schon seit rund eintausend Jahren ein traditionelles, japanisches Kleidungsstück. Nach anfänglichem Zögern zeigt sich die 38-Jährige nun offenbar doch einsichtig.

"Ich höre immer zu, lerne und wachse", schreibt der Reality-TV-Star am Montag bei Instagram. Bestand sie gegenüber "The New York Times" vor wenigen Tagen noch auf ihr Recht, den Markennamen "Kimono" zu verwenden, stimmt sie nun sanftere Töne an. "Ich schätze die Leidenschaft und die vielfältigen Perspektiven, die die Menschen mir bieten", heißt es in ihrer Erklärung weiter. Sie werde ihre formende Unterwäsche also "nach sorgfältigen Überlegungen" nicht unter dem umstrittenen Namen herausbringen. Einen neuen wolle sie "bald" verkünden.

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