Kaia Gerber: Sie sah den Model-Beruf "sehr skeptisch"

Kaia Gerber ist nicht mehr aus der Modewelt wegzudenken. Doch sie hatte Bedenken, in die Fußstapfen von Mutter Cindy Crawford zu treten.

Kaia Gerber bei der Harper's Bazaar Icons Party in New York City

Sie ist gerade einmal 18 Jahre alt und zählt schon jetzt zu den gefragtesten Models dieser Welt. Kaia Gerber, die Tochter von Cindy Crawford (54, "Fair Game"), ist ihrer berühmten Mutter nicht nur wie aus dem Gesicht geschnitten, sie hat auch denselben Karriereweg eingeschlagen. Zwar tat sie dies aus freien Stücken, wie sie nun im Interview mit dem Magazin "i-D" verraten hat. Dem Model-Business stand sie zu Beginn allerdings "sehr skeptisch" gegenüber, wie sie ebenfalls offenbart.

Modeln als Beruf?

So habe sie zunächst nicht einmal begreifen können, dass es sich dabei überhaupt um einen Beruf handele: "Ich wusste, dass sie [Mutter Cindy Crawford, Red.] es macht. Aber nicht, dass es ein richtiger Job ist. Wenn die Eltern Ärzte oder Anwälte sind, ist das etwas anderes." Erst, als auch Gerber in der Fashion-Industrie durchstartete, verstand sie "die Bedeutung und den Einfluss" ihrer berühmten Mutter.

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©Gala

Und auch als erstmals Menschen auf sie zukamen und sie buchen wollten, überwog zunächst aus zweierlei Gründen die Skepsis: Zum einen war sie sich nicht sicher, ob sie dafür überhaupt Talent habe. Zum anderen sorgte sie sich vor den Konsequenzen: "Es ist als Frau schon schwer genug, mit all den Veränderungen aufzuwachsen, die du als Teenager durchlebst. Das auch noch in der Öffentlichkeit tun zu müssen, ist höchst angsteinflößend. Du musst dafür wirklich sehr selbstbewusst sein." Das scheint bei der 18-Jährigen inzwischen kein Problem mehr zu sein.

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