Ivanka Trump: Sie gibt ihr Fashion-Label auf

Ihre Karriere steht derzeit ganz im Dienste ihres Vaters: Für Donald Trump opfert Ivanka Trump unter anderem ihr Mode-Label

Die politische Karriere ihres Vaters Donald Trump, 70, steht über allem: Ivanka Trump (35, "Women Who Work") wird sich nach und nach aus ihrem gleichnamigen Fashion-Label zurückziehen - gleiches gilt für ihre Aufgaben innerhalb der Trump Organization. Dort war sie bisher als Vizepräsidentin für die Abteilung Immobilien tätig. Die Entscheidung gab Ivanka Trumps Ehemann Jared Kushner, 36, über seinen Anwalt in einem Statement bekannt.

Schmuck-Skandal nach Interview

Ivanka Trumps Fashion-Label hatte sie während des Wahlkampfs und auch nach dem Sieg ihres Vaters einige Male in Schwierigkeiten gebracht. Bei einem gemeinsamen TV-Interview mit Donald Trump im November hatte sie einen 10.800 Dollar teuren Armreif aus ihrer eigenen Kollektion getragen. Als ihr Label nach der Ausstrahlung auch noch Werbung für das Schmuckstück verschickte, erntete sie harsche Kritik.

Fashion-Looks

Der Style von Ivanka Trump

Ivanka Trump zeigt sich bei der Consumer Electronics Show in Las Vegas sehr maskulin. Ob der strenge Look an den jüngsten politischen Entscheidungen ihres Vaters liegt? Sie erwähnt ihn in ihrer Rede jedenfalls nur zweimal – und dann ganz nüchtern unter "der Präsident". Aber so oder so: Der dunkelblaue Zweiteiler mit Nadelstreifen und weißen Details steht ihr gut.
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Der Fall mit dem mit Diamanten besetzten Armband war nicht der erste Fall, in dem Ivanka Trump die politische Bühne ihres Vaters nutzte, um Werbung für ihr Mode-Unternehmen zu machen.

Bereits im Juli hatte das ehemalige Model via Twitter Werbung für ein roséfarbenes Kleid gemacht, das sie auf einer Wahl-Veranstaltung der Republikaner getragen hatte. Nun tritt sie aus ethischen Maßnahmen zurück.

Vom Schwiegersohn zum Chefberater

Auch ihr Ehemann Kushner tritt für das Präsidentenamt seines Schwiegervaters von seinem bisherigen Job zurück. Donald Trump hat dem Immobilienunternehmer einen Posten im Weißen Haus zugesagt. Er soll demnach als Senior Adviser einer der engsten Berater des designierten US-Präsidenten werden.

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