Die größten Dont's der Weddinglooks: Das sollten Sie als Hochzeitsgast auf keinen Fall anziehen

Die Frage aller Fragen ist gestellt. Jetzt wird geheiratet. Doch nun stehen Sie als Gast vor der nächsten Frage: "Was ziehe ich bloß an?" Wir erklären, was Sie bei Ihrem Look beachten müssen

Im Sonnenschein macht sich das Kleid von Poppy Delevingne auf der Hochzeit ihrer Freundin Amanda Sheppard besonders gut. Hier reflektieren die Metallic-Streifen das Licht ganz wundervoll und lassen sie wie eine strahlende Fee erscheinen.

Die beste Freundin hat zur Hochzeit geladen. Es soll der schönste Tag ihres Lebens werden.

Klar, dass man sie dabei so gut es geht unterstützen möchte. Auf keinen Fall möchte man ihr diesen bedeutenden Schritt ruinieren. Oder schlimmer: Ihr mit dem eigenen Look die Show stehlen. 

Der richtige Look als Hochzeitsgast

Panisch beginnt man damit, sich durch den eigenen Kleiderschrank zu wühlen und unzählige Online-Shops zu durchscrollen. Aber nach was genau hält man eigentlich Ausschau? Was ist für einen Hochzeitsgast in Sachen Outfit zu beachten?

Wir haben die 5 größten Dont's gesammelt und erklären Ihnen, was sie unbedingt meiden sollten:

1. Weiß trägt nur eine. Und das ist die Braut!

Charlotte Casiraghi trägt bei der Hochzeit von Fürst Albert ein rosafarbenes Kleid und ist damit auf der sicheren Style-Seite.

Beginnen wir bei der Farbe Ihres Kleides und der wohl wichtigsten Regel: Weiß trägt einzig und allein die Braut. Auch helle Cremetöne sind unter den Gästen verboten. 

2. Das kleine Schwarze bleibt im Schrank

Bleiben wir direkt bei der Farbe Ihres Kleides. Es gibt nämlich eine weitere Nuance, die absolut tabu ist. Schwarz. Der dunkle Ton steht für Trauer und hat auf einer freudigen Hochzeitsfeier nichts zu suchen.

3. Lassen Sie es nicht zu sehr knallen!

Wer sich jetzt überlegt, dass satte Töne auf einer sommerlichen Party doch sicherlich der Knaller wären, den müssen wir in seinem Farbrausch direkt etwas stoppen. Vor allem wenn es um rote Kleider geht. Rot ist nämlich der Schwiegermutter vorenthalten. Außerdem können zu poppige Kleider schnell zu auffällig werden. Und bedenken Sie: Die Braut sollte an "ihrem" Tag im Vordergrund stehen.

4. Richtig Stoff geben - am Besten bis zum Knie

Ist man in Sachen Farbe noch etwas eingeschränkt, sieht das bei den Stoffen schon wieder ganz anders aus. Chiffon, Seide, Spitze - hier ist eigentlich alles erlaubt, solange die Oberfläche hochwertig und nicht zu billig aussieht. Aber Achtung! Geizen Sie bloß nicht mit dem Stoff. Zu kurze Kleidchen oder viel zu tiefe Ausschnitte sind ein wahres No-Go. Sexy Looks gehören in die Flitterwochen oder in die Hochzeitsnacht, aber sicherlich nicht aufs Standesamt und schon gar nicht in die Kirche. Hier sollten Sie auch darauf achten, dass Ihre Schultern bedeckt sind.

Florence Welch beweist, dass es auch ein Hosenanzug sein kann. Sie müssen kein Kleid tragen! Wichtig ist nur, dass Ihr Look elegant bleibt. Seidenkimonos sind im Sommer immer top!

5. Strickjacken gehen gar nicht!

Sie haben sich für ein pastelliges, knieumspielendes Spitzenkleid mit zarten Trägern entschieden? Sehr gut! Ihre Wahl klingt absolut angemessen. Doch spätestens in den Abendstunden (oder eben in der Kirche) wollen Sie sich sicherlich etwas überziehen. Doch - bitte, bitte - schlüpfen Sie nicht in einen Cardigan. Strickjacken sind einfach nicht festlich und fein genug. Wählen Sie lieber einen leichten Poncho in Pastelltönen oder ein zartes Paschima-Tuch.

Hochzeits-Looks

Fast so schön wie die Braut

Wer kann schon von sich behaupten, eine echte Prinzessin als Brautjungfer gehabt zu haben? Louise Gottlieb, hier als wunderschöne Braut auf dem Weg zu ihrer Trauung mit Gustav Thott kann das.
Im weichfließenden Sommerkleid in Hellblau sieht Prinzessin Madeleine ebenso wie die anderen Brautjungfern auch ganz bezaubernd aus.
Auch wenn der One-Shoulder-Traum aus rosa Chiffon und Spitze fast schon ein Standardkleid für Brautjungfern ist, sieht Joanna Krupa darin - und neben der Braut, ihrer Schwester Marta - einfach bezaubernd aus.
In Sachen Liebe kennt sich Taylor Swift zwar aus, ihr eigenes Happy End ist jedoch noch in weiter Ferne. Umso schöner, wenn sie als bezaubernde Brautjungfer in Bordeauxrot ihrer Freundin zur Hand gehen kann.

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