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Herzogin Meghan Warum wir sie nun häufiger mit Pferdeschwanz sehen werden

Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Getty Images
Für ihre Capsule Collection mit Smart Works zeigt sich Herzogin Meghan zum Zoom-Interview vor der Kamera. Ihr Look ist dabei - wenig überraschend - simple und clean. Doch ihr sieht sichtlich verändert aus – und auch Meghans Frisur ist neu.

Erst vor wenigen Tagen haben Herzogin Meghan, 39, und Prinz Harry, 35, einen Mega-Deal mit Netflix unterschrieben. Ein wichtiger Schritt in ihre neue Zukunft. Denn seit sie Anfang des Jahres als Senior-Royals abgedankt haben, stand auch die Frage der Finanzierung im Raum. Mit dem Deal der Streaming-Plattform scheint das Paar nun finanziell endlich auf eigenen Beinen stehen zu können.

Doch auch wenn Herzogin Meghan und Prinz Harry ihre Vergangenheit im Kensington Palast zurückgelassen haben und sich nun neuen Projekten widmen, reflektiert Meghan am 12. September 2020, ein Projekt, welches ihr besonders am Herzen liegt. Zusammen mit der Charity-Organisation "Smart Works" hat die Mutter von Archie vor genau einem ein Jahr, eine Capsule Collection herausgebracht, die bedürftigen, arbeitslosen Frauen mit ihrer Kleidung bei Job-Interviews zum Erfolg verhelfen soll. Doch dabei sieht die 39-Jährige verändert aus - finden auch einige Internet-User. Wir haben uns Meghan einmal genauer angeschaut und verraten, woran ihre optische Veränderung liegen könnte. 

Fans schreiben: "Meghan sieht so verändert aus"

In einem Zoom-Interview spricht Meghan mit einer der Frauen, die durch "Smart Works" einen Job gefunden hat. Meghan wirkt in dem Interview sehr entspannt und gelöst, lächelt viel. Doch beim genaueren Hinsehen fällt auf: Meghan sieht verändert aus. Ihr Gesicht wirkt rundlicher und aufgepolsterter als sonst. Auch Fans fällt auf: Herzogin Meghan wirkt verändert.

Hat der Neuanfang in Kalifornien sie optisch verändert?

Ein User schreibt: "Ihr Gesicht verändert sich ständig". Ein anderer schreibt: "Ihr Glow ist toll, sie sieht jünger aus". Eine Userin vermutet, dass sie durch den Neuanfang in Kalifornien zu Ruhe kommen konnte. Und in der Tat: Vielleicht ist es die Auszeit aus dem Kamera-Spotlight, der veranlasste, dass Meghan etwas gelassener wurde, weniger Druck auch hinsichtlich ihres Körpergewichts verspürt. Hinzu kommt, dass sie sich für ihre letzten Zoom-Interviews anders stylt, als noch zu Senior-Royal-Zeiten: Meghan setzt vermehrt auf streng zurückgekämmte Pferdeschwänze, wodurch ihr Gesicht etwas rundlicher wirkt. Auch die Augenbrauen sind dunkler und ausdrucksstärker, wodurch sie insgesamt markanter wirken. 

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The Duchess of Sussex celebrated the first anniversary of the launch of the Smart Set, her workwear capsule collection created for the charity Smart Works from her new home in California. Meghan joined a video call to speak to a group of women whose lives had been changed by Smart Works. The duchess is patron of Smart Works, which helps prepare women for job interviews and the workforce. For the call, Meghan donned a white blazer and brown camisole. Fans noticed a new California print above the mantel in Harry and Meghan’s Montecito home featuring a California Grizzly Bear. //Thanks to the Sussex Squad and Meghan.harry1. **Follow our LIketoKnow.It page for style details (link in bio) #meghanmarkle #home #homestyle #fashion #ootd #california #zoom #video #online #style #blazer #outfit #royal #athome #fashionista #ootd

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Und hinzukommt: Wir sehen Meghan nicht live, es ist das Bild durch ihre Laptop-Kamera, welches in den Sozialen Netzwerken umher geht. Aus eigener Erfahrung können wir sagen: Durch die Kamera, das künstliche Licht und die nicht immer optimale Bildqualität wirkt das Gesicht automatisch verändert. 

Ein Pferdeschwanz für ein neues Image?

Und es gibt noch ein Detail, dass Herzogin Meghan verändert aussehen lässt: Für den Video-Call hat die 39-Jährige ihre Haare zu einem strengen Pferdeschwanz gebunden, sie trägt einen akkuraten Mittelscheitel und lässt – im Gegensatz zu früheren Auftritten – keine Strähnen rausfallen. Den Grund für diese Frisur will Star-Stylist Lucas Armitage kennen. In Interview mit "Fabulous" erklärt der Experte: "Die Struktur dieses Stils signalisiert eine Abkehr von ihrer zurückhaltenden Haarlocke und vermittelt uns, dass sie es ernst meint, jetzt, da sie ein riesiges neues Projekt in Angriff nehmen muss." Gemeint ist die Gründung von Meghans und Prinz Harrys, 36, Produktionsfirma, die für den Streaming-Giganten "Netflix" diverse Projekte umsetzen soll. 

So haben wir Herzogin Meghan früher oft gesehen: Mit einem Messy-Bun und lockeren Strähnen hat sie viele ihrer Auftritte als Senior Royal gemeistert. Doch damit soll nun Schluss sein.
So haben wir Herzogin Meghan früher oft gesehen: Mit einem Messy-Bun und lockeren Strähnen hat sie viele ihrer Auftritte als Senior Royal gemeistert. Doch damit soll nun Schluss sein.
© Getty Images

Dass Meghan in Zukunft mehr als Unternehmerin statt als Mitglied der königlichen Familie auftreten will, ist kein Geheimnis. Auch wenn das heißt, dass sie dafür auf ihren Signature-Look – den Messy-Bun – verzichten muss. "Wenn ich mir diese Frisur (den Pferdeschwanz) ansehe, würde ich sagen, dass Meghan an geschäftliche Angelegenheiten mit einer Girl-Boss-Einstellung herangeht, aber ihre unbekümmerte Einstellung trotzdem beibehält", spekuliert Lucas Armitage.

Herzogin Meghan: Ist ihr Blazer ein Recycler?

Meghans Outfit ist relativ schlicht gehalten: Sie trägt einen weißen Blazer in Kombination mit einem braunfarbenen Top mit V-Ausschnitt. Es lässt vermuten, dass sie bei diesem Termin ihren weißen Blazer von Altuzarra, den sie unter anderem bei den Invictus Games im Oktober 2018 trug, recycelt hat. Unter dem Blazer scheint ein schlichtes, braunfarbiges Top hervor.  

Verfolgt Meghan mit ihren Looks eine Strategie?

Doch das ist nicht der erste virtuelle Auftritt Meghans, bei dem sie sich ganz getreu dem Motto: "Weniger ist mehr" präsentiert. Auch in den letzten Zoom-Interviews zeigt sich die Frau von Prinz Harry betont schlicht mit einfarbigen Tops und dezentem Styling. Ein Look, der Meghan nicht nur besonders gut steht, sondern auch den Fokus verlagert - nämlich von dem, was sie trägt, auf das, was sie sagt.

Verwendete Quellen: Twitter, Mirror, Fabulous

jku Gala

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