Herzogin Meghan: Sie wird zum Amal Clooney-Klon

Erst der Friseur, dann die Designerin, jetzt der Stil: Herzogin Meghan scheint sich sehr an Amal Clooney zu orientieren

Erst Amal Clooney, dann Herzogin Meghan: Die Schönheiten strahlen beide in einem gelben Kleid.

Spätestens als Amal und George Clooney bei der Hochzeit von Herzogin Meghan und Prinz Harry auftauchen, steht fest: Ja, die zwei Frauen sind - so wie es die Gerüchte vorher schon besagten - tatsächlich befreundet.

Sie sollen sich durch einen gemeinsamen Freund, den Designer Misha Nonoo, kennengelernt haben, kurz nachdem Meghan nach London gezogen war.

Amal Clooney schickt Herzogin Meghan zu ihrem Friseur

Von Tag eins an soll Amal Meghan dabei geholfen haben, sich in ihrer neuen Wahlheimat zurecht zu finden. Dazu scheint auch das Weitergeben einiger Top-Adressen gehört zu haben. Denn es dauerte nicht lange, da hatte die ehemalige Suits-Darstellerin auch schon den gleichen Friseur wie die Menschenrechtlerin.

Seither lässt sich Meghan ihre Haare immer mal wieder von Miguel Perez machen, der ihr jene voluminösen Wellen zaubert, die man auch von Amal kennt. Kein Wunder also, dass die zwei brünetten Schönheiten in letzter Zeit glatt als Haar-Double durchgehen könnten.

Der Friseur Miguel Perez ist für das Volumen sowie für die leichten Wellen in Amal Clooneys verantwortlich. Nun verpasst er Herzogin Meghan genau den gleichen.

Designer, Schnitte, Farben - sie werden zu Style-Zwillingen

Doch ist es nicht nur der Haar-Style, der Meghan ein Stückchen mehr wie Amal aussehen lässt. Auch modisch gleichen sie sich immer mehr an. Es scheint, als hätte auf der Adressliste an zweiter Stelle jene von Designerin Stella McCartney gestanden, auf deren Kleider Amal schon lange schwört.
Nur zu gerne erinnern wir uns an ihren weißen Anzug zurück, in dem sie George Clooney heiratete. 
Bevor Meghan nach London kam, hatte sie nie einen Entwurf der Modeschöpferin getragen. Und siehe da: Auch sie beauftragte Stella plötzlich mit dem Fertigen ihres zweiten Braut-Looks.

Generell zeichnen sich so einige Style-Parallelen zwischen Meghan und Amal ab - gleiche Designer hin oder her. Es ist schon auffällig, dass erst Amal in einem leuchtend gelben Etuikleid strahlt und nur wenig später auch Meghan so daherkommt. Oder aber dass Amal in Altrosa bezaubert und Meghan mit einem Mal die gleiche Farbe wählt.

Altrosa, schulterfrei, ähnlich geschnitten - die Kleider von Amal und Meghan ähneln sich sehr. In Kombination mit der gleichen Frisur könnten sie glatt als Zwillinge durchgehen.

Jetzt fehlt eigentlich nur noch, dass sich Meghan und Amal den gleichen Visagisten suchen. Doch die Herzogin dürfte sich niemals so schminken wie die Anwältin. Schließlich muss sie sich nun an die Regeln im Palast halten und knalliger Lippenstift ist da gar nicht gerne gesehen.

Fashion-Looks

Der Style von Meghan Markle

Beim ersten Pressetermin nach der Geburt trägt Herzogin Meghan ein körperbetontes, cremeweißes Trench-Kleid mit Taillengürtel, Gerüchten zufolge vom Luxuslabel Givenchy. Deutlich sichtbar zeichnet sich darunter ihr Bäuchlein ab - ein schönes Statement, das Natürlichkeit statt Perfektion propagiert. Ihre Halskette soll von Jennifer Meyer sein, die Nude-Pumps stammen von Manolo Blahnik.
Ihr dunkles Haar fällt ihr offen über die Schultern. Als Meghan ins Kondolenzbuch schreibt, wird sichtbar, dass sie ihren Verlobungsring - wie auch beim letzten Auftritt - nicht mehr trägt. Das scheint jedoch nicht etwa mit Prinz Harry oder ihrer Beziehung zu tun zu haben, sondern ist wahrscheinlich den in der Schwangerschaft geschwollenen Fingern geschuldet. Ihren Ehering trägt die Frau von Prinz Harry trotzdem. 
Herzogin Meghan erscheint zusammen mit Prinz Harry am "New Zealand House" in London, wo sie Blumen ablegen und ins Kondolenzbuch schreiben. Sie trägt einen neuen, schwarzen Mantel mit funkelnden Knöpfen und weiten Ärmeln von Gucci. In der Hand hält sie eine schwarze Satin-Clutch, auch von Gucci. 
Rührendes Detail: Herzogin Meghan wählt an diesem Tag ein Paar goldene Ohrringe, das sie während ihrer Tour durch Neuseeland von der dortigen Premierministerin Jacinda Ardern geschenkt bekommen hat. 

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