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Herzogin Meghan Jetzt spricht die Designerin ihres Brautkleides

meghan markle mit tollem streetstyle look
© Splashnews.com
Clare Waight Keller, Kreativdirektorin von Givenchy, hat Meghan Markles Brautkleid kreiert. Jetzt verrät sie bisher geheime Details des kreativen Prozesses mit der schönen Herzogin 

Am 19. Mai 2018 gaben sich Meghan Markle, 36, und Prinz Harry, 33, das Ja-Wort. Nach monatelangem Warten und Spekulieren wurde das Geheimnis um Meghans Brautkleid endlich gelüftet. Clare Waight Keller, die 47-jährige Kreativdirektorin von Givenchy, kreierte den Traum aus weißer Seide, inklusive fünf Meter langer Schleppe. 

Clare Waight Keller verrät Details 

Im Interview mit "Paris Match" verriet der kreative Kopf des französischen Traditionshauses jetzt neue Details über Meghan und ihr Brautkleid. Über die frisch gebackene Herzogin sagt Keller, dass sie "eine starke Frau ist, die genau weiß was sie will". Eine Eigenschaft, die Keller mit Meghan gemeinsam haben dürfte. Immerhin ist sie die erste weibliche Kreativdirektorin von Givenchy. 

Erstes Treffen im Januar 

Das erste Treffen der beiden Powerfrauen fand laut der Designerin im Januar statt. Achtmal haben sich Keller und Markle insgesamt für Fittings getroffen. Über die Details waren sich die beiden schnell einig. "Ich wollte eine moderne und frische Silhouette schaffen, ohne ihren persönlichen Stil dabei außer Acht zu lassen", erklärt Clare Waight Keller. "Es ist eine große Ehre so eng mit Meghan zusammen zu arbeiten und all diese besonderen Momente mit ihr erleben zu dürfen", schwärmt sie weiter. 

Givenchy-Kreativdirektorin Clare Waight Keller
Givenchy-Kreativdirektorin Clare Waight Keller
© Getty Images

Geheime Treffen in Chelsea 

"Es war ein Geheimnis, das lediglich Meghan und ich teilten", erzählte die Designerin Clare Waight Keller wenige Stunden nach der Märchenhochzeit gegenüber "Hello!". Nicht einmal ihrem Mann und ihren Kindern hätte sie davon erzählt. Da die britische Modeschöpferin seit 2017 in Paris für das Haute-Couture-Haus Givenchy arbeitet, mussten sie und Meghan sich einen anderen Ort für den Designprozess einfallen lassen. Schließlich wäre es viel zu auffällig gewesen, wäre Meghan nach Frankreich geflogen.

Die Entscheidung fiel auf ihr Zuhause in Chelsea, das die frisch gebackene Herzogin inkognito aufsuchte. Mit Baseball-Cap und im Undercover-Look soll sie seit Januar heimlich zu Clare gereist sein.

Aufwendige Handwerkskunst 

Im Gespräch mit "Paris Match" verrät Keller außerdem einige Details über den Ablauf der aufwendigen Handarbeit. Um den wertvollen Schleier bis zur Zeremonie in einem makellosen Zustand zu behalten, haben sich die Näherinnen alle 30 Minuten die Hände gewaschen. Der Seidenkrepp für das Kleid ist doppellagig verarbeitet, was der Silhouette ihre Schlichtheit und Halt gibt, während sie geschmeidig bleibt. 

Prinz Harry bedankte sich bei ihr 

Nicht nur Herzogin Meghan, sondern auch Prinz Harry soll von dem Ergebnis begeistert gewesen sein. Keller verrät, dass der stolze Bräutigam nach der Trauung zu ihr kam und sich bedankte. "Oh mein Gott, vielen Dank. Sie sieht absolut großartig aus. Ich bin sehr stolz. Ein Traum ist wahr geworden", zitiert die Designerin den Prinzen. 

sfi

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