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Herzogin Meghan In Sachen Umstandsmode ganz auf sich allein gestellt

An den Schultern ist Herzogin Meghans Mantel zu breit, an den Ärmeln zu weit. Besonders wenn sie zum Winken ihren Arm hebt, fällt die falsche Konfektion auf.
An den Schultern ist Herzogin Meghans Mantel zu breit, an den Ärmeln zu weit. Besonders wenn sie zum Winken ihren Arm hebt, fällt die falsche Konfektion auf.
© Getty Images
Während ihrer Schwangerschaft scheinen Herzogin Meghans Looks nicht mehr ganz so perfekt wie sonst. Expertin Elizabeth Holmes klärt auf, weshalb das so ist

Als Herzogin Meghan am Montag (14. Januar) das nordenglische Birkenhead besucht, sticht sie in einer extravaganten Farbkombination hervor. Roter Mantel, lila Kleid - das nennen wir Color-Blocking par excellence. Gar nicht so exzellent ist jedoch die Passform beider Designerteile. Der Mantel steht an den Schultern über, die Ärmel wirken viel zu groß und das Kleid wirft im Dekolleté Falten.

Auf Instagram erklärt die Royal-Analystin Elizabeth Holmes, warum Meghan momentan mit ihren Looks zu kämpfen hat und weshalb sie mit ihrem Problem ganz allein dasteht. 

1. Ihre Stylistin wohnt zu weit weg

Seitdem Herzogin Meghan damals bei "Suits" mitspielte, ist Jessica Mulroney für ihre Looks verantwortlich. Durch ihren Umzug nach England liegen nun jedoch 5.700 Kilometer zwischen den beiden, sodass ein spontanes Treffen einfach nicht mehr möglich ist. Deswegen planen sie Meghans Outfits schon lange im Voraus.
Das hat bisher auch wunderbar funktioniert. Doch nun, da Meghan schwanger ist, verändert sich ihr Körper natürlich durchgehend. "Vorplanen" ist einfach nicht mehr möglich und auch Telefonate helfen nicht wirklich weiter; die ehemalige Schauspielerin muss nun selber entscheiden, was sie anzieht.

2. Meghans Umstands-Trick funktioniert nicht

Oberhalb der Brust zieht sich Meghans Kleid in Falten. Das liegt daran, dass es eine Nummer zu groß ist und durch den Babybauch hochrutscht.
Oberhalb der Brust zieht sich Meghans Kleid in Falten. Das liegt daran, dass es eine Nummer zu groß ist und durch den Babybauch hochrutscht.
© Getty Images

Beim Anblick der schlechten Passform könnte man glatt meinen, Meghan wäre der Aufgabe, sich selber um ihre Umstandsmode zu kümmern, nicht gewachsen. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Sie ist einfach zu klein für die Designerteile, die sie selber wählt. Elizabeth Holmes merkt an dieser Stelle an, dass die Ex-"Suits"-Darstellerin ja gar nicht zu "echter" Umstandsmode greife. 
Tatsächlich zieht Meghan es vor, ihre Klamotten weiterhin aus den gängigen Kollektionen herauszugreifen. Ihr Trick: Sie wählt die Stücke einfach in einer Nummer größer. Doch ihr Plan geht nicht auf. Die Kleider sitzen so vielleicht am Bauch, doch spätestens am Dekolleté und an den Schultern hört es mit der perfekten Passform wieder auf.

Elizabeth Holmes sieht nur zwei Optionen: Entweder lässt sich Meghan ab sofort vom Hofschneider ihre Kleider umnähen, oder sie schaut sich doch einmal in der Umstandsmode-Abteilung um. Mal sehen, ob sich die Herzogin an diesen Rat hält.

ter Gala


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